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Bulgarische
Taschendiebinnen geschnappt |
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Taschendiebe greifen in der City zu |
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Nach
Beschmutzertrick 13.000 Mark erbeutet |
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Diebesschule auf
Mallorca entdeckt |
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Bulgarische
Taschendiebinnen geschnappt |
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Oldenburg 2001: Zum zweiten Mal innerhalb von
zwei Wochen wurden bulgarische Taschendiebinnen (19-29) in der Oldenburger
Innenstadt geschnappt. Die als Touristen eingereisten Frauen wollten
angeblich Verwandte in München besuchen. Ein Polizeibeamter wurde am
Sonnabendmittags auf das diebische Trio aufmerksam, als er privat in der
Fußgängerzone unterwegs war. Der ehemalige Taschendiebstahlsfahnder (Bremen)
wurde auf die drei Taschendiebinnen in einem Bekleidungsgeschäft aufmerksam,
nachdem das Trio mehrmals versuchte hatte, älteren Frauen die Geldbörse aus
der Hand- Umhängetasche zu "ziehen". Hierbei gingen die drei
Taschendiebinnen sehr professionell vor. Der Polizeibeamter konnte
beobachten, wie zwei der Frauen eine junge Frau umstellten, während die
Dritte den Reißverschluss öffnete und ein mit mehreren Hundert Mark
gefülltes Portemonnaie entwendete. Über Handy informierte der Beamte die
Polizei und führte die eingetroffenen Beamten der Innenstadtwache en die
drei bulgarischen Taschendiebinnen heran, die sich mittlerweile vom Tatort
entfernt hatten. Das Trio wurde anschließend vorläufig festgenommen und dem
2. Polizeikommissariat zugeführt. Bei der Durchsuchung auf der Wache wurde
das gestohlene Portemonnaie zwar nicht gefunden, dafür entdeckten die
Ermittler bei den Bulgarinnen einen größeren Bargeldbetrag: 1300 DM und 400
US – Dollar. Die Herkunft des Geldes konnte jedoch nicht geklärt werden.
Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung wurden die drei (3) bulgarischen
Taschendiebinnen von der Dienststelle entlassen.
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Taschendiebe greifen in der City mehrmals zu |
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Oldenburg 2001: Im dichten Gedränge der Oldenburger Innenstadt
waren am vergangenen Sonnabend professionelle Taschendiebe
unterwegs. Wie das
2. Polizeikommissariat mitteilte, wurden
fünf Taschendiebstähle angezeigt. Die Vorgehensweise der
angezeigten Taschendiebstähle seien nach Aussage der Opfer
identisch gewesen. Die Langfinger provozierten im dichten Gedränge
der Innenstadtbesucher zunächst ein Gedränge oder einen
Zusammenstoß und stahlen dabei jeweils in der Mittagszeit die
Geldbörsen der ahnungslosen Stadtbesuchern. Rucksäcke und
Handtaschen wurden von den professionellen Taschendieben dabei
geöffnet. Erst als die Bestohlenen zu Hause waren oder sie an
einer Kasse ihren Einkauf bezahlen wollten, bemerkten sie ihren
Verlust. Wie ein Polizeisprecher mittelte wurden insgesamt ca.
1200 DM von den Taschendieben erbeutet.
Im Zusammenhang dieser Taten weist die Polizei nochmals
ausdrücklich daraufhin, dass Wertgegenstände gut aufzubewahren
sind. |
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Nach
Beschmutzertrick 13.000 Mark erbeutet |
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Frankfurt 2001: In der Frankfurter Innenstadt wurde ein 55jährige
Passant Opfer dreier Taschendiebe. Nach Aussage des Opfers
beschmutzen die Taschendiebe unbemerkt die Jacke und den Rucksack
des Passanten. Nachdem die drei Gauner dem Passanten freundlich
bei der Reinigung, der mit Senf-Flecken beschmutzen
Jacke, halfen, verabschiedeten sie sich. Erst später bemerkte das
Taschendiebstahlsopfer, dass aus seinem Rucksack 13.000 Mark
fehlten, der er zuvor von der Bank abgeholt hatte. Der Passant
wurde Opfer des so genannten Beschmutzertrick, der nur von
professionellen Taschendieben ausgeführt wird. Die Taschendieben
machten sich aus dem Staub und konnten nicht ermittelt werden. |
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Diebesschule auf
Mallorca entdeckt |
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Mallorca 2001: Auf der Ferieninsel Mallorca
haben die zuständigen Behörden eine Diebesschule der Ost - Mafia aufgespürt.
Die dort ansässigen "Klaukinder" stammen ursprünglich aus Ungarn, Rumänien,
Polen und Tschechien und wurden nach Spanien eingeschleust und nach Mallorca
verbracht. Die "Klaukinder" wurden darin ausgebildet, wie man in Geschäften
die Alarmsysteme umgeht, Geldbörsen aus Handtaschen zieht, die
Verkäuferinnen ablenkt. Nach bestandener Prüfung wurden die "fertigen" Diebe
in den vollen Touristengebieten eingesetzt, um für die so
genannten Patrone (Meister) zu arbeiten.
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