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Index |
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Taschendiebe in
Hamburg unterwegs |
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Albaner beim Taschendiebstahl erwischt |
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Taschendiebe aus Österreich festgenommen |
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Festnahme an der Schießbude |
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Schlechte
Zeiten |
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Kreditkarten-Betrug im
Sexclub |
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Handtaschendiebe
festgenommen |
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Junge Diebe im
Kölner Hauptbahnhof |
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"Klaukinder" in Köln |
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Taschendiebe in
Hamburg unterwegs
Die
Polizei registriert einen Anstieg von Taschendiebstählen in den
Stadtteilen St.Pauli, Altona und Eimsbüttel. Dabei handelt es sich
vermehrt um Zweier-Teams die vermutlich aus Osteuropa kommen.
Dabei gehen die Taschendiebe sehr professionell vor. Bevorzugt
bestehlen die Taschendiebe ihre Opfer in den Restaurants und
Gaststätten rund um den Kiez aber auch andere Stadtbezirke werden
von den Ganoven aufgesucht. Warnhinweise, wie "Vorsicht
Taschendiebe", die von den Gastwirten aufgestellt worden sind
helfen wenig. Immer wieder schlagen die Taschendiebe in den
überfüllten Bars zu. Dabei nutzen die Täter die feierliche
Stimmung aus. "Gerade wenn es draußen kalt ist fallen die
Taschendiebe hier ein", sagt ein Barbetreiber vom
Vergnügungsviertel St.Pauli". Die Hamburger Polizei ist bereits
informiert und hat sich auf das rege Treiben der Diebe
eingestellt. Erste Erfolge haben nicht lange auf sich warten
lassen. Von der Polizei wurden in einer Gaststätte am Hamburger
Berg drei junge Täter nach einem Taschendiebstahl vorläufig
festgenommen. Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang vor
Taschendieben die sich bevorzugt in Restaurants, Bars und anderen
Gaststätten aufhalten. |
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Münchner Oktoberfest - Albaner beim Taschendiebstahl erwischt
Ein 25-jähriger albanischer Staatsangehöriger gesellte sich zu
einem schlafenden französischen Touristen und entwendete
aus dessen Hosentasche einen Pkw-Schlüssel. Der Vorgang wurde
von Zivilkräften der Festwiesnwache beobachtet und der Täter
festgenommen. Der Beschuldigte hält sich
offensichtlich illegal in
Deutschland
auf. Der
albanische Taschendieb führte keinerlei Ausweispapiere mit
sich. |
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Münchner Oktoberfest - Taschendieb aus Österreich festgenommen
Eine
eingesetzte Zivilstreife bemerkte am Randbereich des
Oktoberfestes,
wie zwei Männer sich um schlafende Betrunkene auf den
angrenzenden Wiesen „kümmerten". Die beiden Männer setzten sich
jeweils neben die Schlafenden, betasteten sie und öffneten deren
Taschen. Da die Betrunkenen durch die Berührungen jeweils
aufwachten, konnten die beiden Österreicher keine Beute machen.
Das letzte "Opfer" sollte einer der beobachtenden Polizeibeamten
sein. Er hatte sich auf eine Parkbank gesetzt und schlafend
gestellt. Die beiden Österreicher traten an den Polizeibeamten
heran, öffneten den Reißverschluss seiner Bauchtasche und
versuchten verschiedene Gegenstände herauszunehmen. Die
Festgenommenen Taschendiebe wurden dem Ermittlungsrichter
zugeführt.
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Münchner Oktoberfest - Festnahme eines rumänischen Taschendiebs
Ein
rumänischer Taschendieb wurde beim U-Bahnabgang Theresienwiese
festgenommen. Die Geschädigte war gerade auf dem Heimweg als ihr
Begleiter auf der Rolltreppe einen Mann bemerkte, der seiner
Freundin über die Schulter griff und den Reißverschluss der
Handtasche aufzog. Als der Taschendieb seine Hand in die
Handtasche steckte, griff der Mann ein und verhinderte den
Taschendiebstahl. Verständigte Polizeibeamte konnten den
24-jährigen Rumänen, der in Deutschland keinen festen Wohnsitz
hat, vorläufig festnehmen. |
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Münchner Oktoberfest - Bulgarischer Taschendieb dingfest gemacht
Ein 37-jähriger Münchner erkannte am Haupteingang der Wiesn eine
Person, die seinen entwendeten Rucksack trug. Die eingetroffene
Polizeistreife nahm den 30-jährigen bulgarischen
„Diebstahl-Touristen“ daraufhin vorläufig fest. Im Rahmen der
Durchsuchung konnten mehrere Kreditkarten, Bargeld in
verschiedenen Währungen und ein Mobiltelefon der Marke
sichergestellt werden. Die aufgefundenen Sachen stammten
offensichtlich von verschiedenen Diebstählen. Der bulgarische
Beschuldigte wurde anschließend dem Haftrichter vorgeführt.
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Münchner Oktoberfest - Festnahme an der Schießbude
Beim Durchladen des Luftgewehres bemerkte der 22-jährige
Wiesn-Besucher, wie sich jemand an seiner hinteren Hosentasche,
in der sich seine Geldbörse befand, zu schaffen machte. Der
Geschädigte griff nach hinten und bekam die Hand des
vermeintlichen Taschendiebes zu fassen. Das Opfer drehte sich um
und bemerkte ein Pärchen, das ebenfalls unmittelbar hinter
ihm stand. Ganz offensichtlich sollten beide den Täter bei der
Tatausführung vor den Blicken anderer Festbesucher abschirmen.
Der 33-jährige rumänische Taschendieb wurde vom Opfer bis zum
Eintreffen der Polizei festgehalten. Das Pärchen konnte
unerkannt entkommen. Da der 33 - jährige Tatverdächtige keinen
festen Wohnsitz in
der Bundesrepublik Deutschland hat, wurde dem
Ermittlungsrichter vorgeführt.
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Schlechte Zeiten
Für Diebe brechen schwere Zeiten an. Die
Polizei hat ein wachsames Auge auf Ganoven geworfen. Es gab schon mehrere
Festnahmen im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen. Zuletzt wurden zwei Algerier
nach versuchten Taschendiebstahl im Restaurant des Flughafens festgenommen.
Die Polizei bitten Fluggäste trotz der Fahndungserfolge, auf Gepäck und
andere persönliche Gegenstände zu achten.
Hinweis:
Einstellung des Artikels mit freundlicher Genehmigung des Airport Bremen
(Redaktions-Öffentlichkeitsarbeit) Erscheinungsdatum: Bremen 2002
Link:
www.airport-bremen.de
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Kreditkarten-Betrug im
Sexclub
Palma de Mallorca 2003: Bei einer
von der Polizei durchgeführte Razzia im bekanntesten Erotik-Club
von Palma de Mallorca wurde ein Riesenschwindel mit Kreditkarten
aufgedeckt. Laut Polizeiaussagen wurde mehr als 1 Million Euro
unrechtmäßig von den Kreditkarten der Kunden abgebucht. |
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Handtaschendiebe
festgenommen
Oldenburg 2003: In einer Oldenburger Disco
wurden drei Männer von der Polizei vorläufig festgenommen. Ihnen
wird vorgeworfen in der Baumgartenstraße eine Handtasche gestohlen
zu haben. Die Angestellten des Lokals wurden auf die drei
Tatverdächtigen aufmerksam. nach Angaben der Angestellten,
interessierten sich die drei Tatverdächtigen auffällig oft für die
Hand- und Umhängetaschen der Discobesucher. Als im Verlauf des
Abends dann ein Handtaschendiebstahl gemeldet wurde, hielt man die
drei Männer bis zum Eintreffen der Polizei fest. Bei der
Durchsuchung der drei ausländischen Gäste wurde die verschwundene
Handtasche anschließend sichergestellt und der Geschädigten
ausgehändigt. Zudem entdeckten die Beamten im Bereich der
Herrentoilette drei Portemonnaies, in denen das Bargeld fehlte.
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Junge Diebe im Kölner
Hauptbahnhof
Köln 2003: Gestern wurden am Kölner
Hauptbahnhof insgesamt 13 Personen, darunter 11 minderjährige Kinder, nach
mehreren vollendeten Taschendiebstählen festgenommen. Eine Gruppe von vier
weiblichen Personen (13-16 Jahre) konnten gegen 11:20 Uhr vorläufig
festgenommen werden, nachdem sie auf den Bahnsteigen VIER und ACHT, mehrere
Taschendiebstähle begangen hatten. Die vier Taschendiebinnen konnten von
Zeugen festgehalten werden. Bei der Durchsuchung der Tatverdächtigen konnte
das Diebesgut sichergestellt werden. Um 15:44 Uhr wurde eine achtköpfige
Taschendiebstahl - Gruppe
(12-16 Jahre, alle weibliche) auf dem Treppenabgang zu Gleis 8/9 angetroffen
(darunter auch die vier Personen die zuvor um 11:40 Uhr angetroffen wurden).
Alle Personen verließen fluchtartig den Bahnhof als sie die eingesetzten
Zivilfahnder auf dem Treppenaufgang bemerkten. Fünf Täterinnen konnten durch
die Polizeikräfte gestellt werden. Die drei flüchtigen Kinder entledigten
sich bei ihrer Flucht zweier zuvor gestohlenen Geldbörsen. Nach ihrer
erfolgreichen Flucht betraten die 3 Kinder gegen 18.00 Uhr wiederum den
Bahnhof Köln Hbf und konnten von Zivilbeamten in Gewahrsam genommen
werden.
Die Geldbörsen konnten den Opfern (69 Jahre u. 75 Jahre) wieder ausgehändigt
werden, jedoch ohne Bargeld.
Der dritte Fall ereignete sich um 16.46 Uhr. Ein 13jähriges Mädchen bestahl
dabei eine unbekannte weibliche Person beim Einsteigen in den ICE Richtung
Berlin. Die Taschendiebin bedrängte das Opfer, und öffnete die
Handtasche. Beim Aussteigen aus dem Zug wurde das Mädchen von der Polizei
Köln festgenommen. Bei der Durchsuchung wurde allerdings kein Diebesgut
vorgefunden. Nach Angaben des Kindes habe sie nichts Brauchbares in der
Handtasche gefunden. Die angetroffenen Personen sind bereits mehrfach
wegen Taschendiebstahl in Erscheinung
getreten.
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"Klaukinder" in Köln |
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Köln 2003: In Köln soll eine siebenköpfige Geschwisterbande von
"Klau-Kindern" 1100 Straftaten begangen haben. Der älteste aus der
Familie ist 15 und heißt Rasim. Allein Rasim hat eine lange
Vorstrafenliste. 336 Delikte werden Rasim zur Last gelegt:
Taschen- und Ladendiebstähle, aber auch Scheckkartenbetrug und
Überfälle auf Gleichaltrige.
Seit 1997 gibt es in Köln, wo mit 1020 Taschendiebstählen pro 100
000 Einwohner die Kleinkriminalität besonders schlimm ist, die
Ermittlungsgruppe "Tasna" (= serbokroatisch "Tasche"). Sie kann
auch Erfolge vorweisen, aber der Täternachschub vom Balkan ist
unerschöpflich. Rasim und seine Geschwister sind nur die Spitze
eines Eisberges, der von Jahr zu Jahr größer wird. Nur eines ist
für die Kölner Ermittler sicher: 87 Prozent aller
Taschendiebstähle in der Rheinmetropole werden von Ausländern
begangen.
Trotz aller Aufklärungserfolge steht die Polizei den
minderjährigen Serienkriminellen beinahe hilflos gegenüber. Denn
die meisten der Erwischten fallen noch unter das Jugendstrafrecht.
Viele sind zwar abgelehnte Asylbewerber, halten sich aber unter
dem Schutz einer Defacto - Aufenthaltserlaubnis weiter in
Deutschland auf.
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Quellenangaben:
Sammlung
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