Index 1

Home
Taschendiebe
Diebstahl
Prävention
Fotoalbum
Presse

 - Berichte 2005

Statistiken

Kontakt

Impressum

 
Index 2
 

News
Tricks
Vorbeugung
Opfertipps
Sperrservice
Flyer

 

Suchen
 

 

Presseberichte Taschendiebstahl

- Berichte 2005 -

aktualisiert am 27. Mai 2008

  

 

. Index
       
  Taschendiebe in Wien festgenommen  
  Taschendieb-Bande schlug 4000 mal zu  
  Taschendiebe erbeuten viel Bares  
  Veränderte Täterstruktur in Köln  
  27.000 Euro nach Beschmutzertrick  
  Schlag gegen Taschendiebstahl-Bande  
  Schlag gegen Taschendiebstahl-Bande  
  Keine Taschendiebe in Monaco  
  Sondergruppe fasst schon 35 Diebe  
  Polizei fasst 20 Taschendiebe  
  Sperrnummer 116116 vor dem Aus  
  Taschendiebe in St.-Pauli festgenommen  
  17-jährige Taschendiebin gefasst  
  Taschendiebe machen fette Beute  
  Taschendieb in Diskothek gestellt  
  Eduard Zimmer Opfer von Gepäckdieben  
 
 
     
  Drei rumänische Taschendiebe verantwortlich für 800 Taten zu!  
 

Eine rumänische Taschendiebstahlbande von 3 Personen ging der Polizei in Österreich in Netz. Die drei professionellen Taschendiebe sollen über 100 Taten in den öffentlichen Verkehrsmittel der Wiener Innenstadt verantwortlich sein. Laut Polizeisprecher handelt es sich hierbei um eine Schadenshöhe von ca. 30.000 Euro. Zudem steht das Trio unter dringenden Verdacht weitere 700 versuchte Taschendiebstähle durchgeführt zu haben. Im Zuge der Ermittlungen konnte die Wiener Polizei die Täter am 02.Februar 2006 auf frischer Tat festnehmen. Das Trio soll neben Bargeld auch mit entwendeten Kreditkarten Bargeld an Automaten erlangt haben. Wie ein Polizeisprecher mitteilte, wartet jetzt eine mühselige Kleinstarbeit auf die ermittelnden Beamten.

 
 
 
 

International agierende Bande festgenommen – 4.000 Fälle nachgewiesen!

 
 

Bereits im November 2005 berichtete der Webmaster auf der Internetseite taschendiebstahl.com über einen großen Ermittlungserfolg der Polizei. Der Polizei in Deutschland und Frankreich gelang es Mitte November eine international agierende Bande festzunehmen. Die organisierte Bande ist laut Aussage der Polizei Essen für ca. 4.000 Fälle verantwortlich. Dabei wurden überwiegend Kinder aus dem ehemaligen Jugoslawien zu Wohnungseinbrüchen und vor allem zu Taschendiebstahldelikten angehalten. Die Drahtzieher der Taschendiebstahl – Bande wurden zwischen Deutschland und Frankreich festgenommen. Wurde es den Hintermännern zu „heiß“ wurden die Kinder in andere Städte zum stehlen geschickt.

 
 
 
  Taschendiebe erbeuten viel Bares  
 

Überaus Erfolgreich agierten mehrere Taschendiebe in Düsseldorf. Am Düsseldorfer Hauptbahnhof erbeuteten sie an nur zwei Tagen rund 19.500 Euro und 2 Notebooks. Ob durch Ablenkung oder durch ihre "Hilfsbereitschaft" beim Einstieg in den Zug - die Taschendiebe machten fette Beute. In diesem Zusammenhang warnt die Düsseldorfer Polizei, speziell am Hauptbahnhof ist mit Taschendieben zu rechnen. In allen Fällen dauern die Ermittlungen an.

 
 
 
  Veränderte Täterstruktur in Köln  
 

In den vergangenen Wochen hat eine neue Tätergruppe Einzug in die Kölner City erhalten. Neben den ortsbekannten Diebinnen und Dieben kommen jetzt organisierte Diebesbanden und Einzeltäter aus Rumänien, Tschechien, Bulgarien und der Slowakei. Die Kölner Polizei, speziell die ausgebildeten Taschendiebstahlfahnder mussten sich der neuen Täterstrukturen stellen. Im Kampf um den Taschendiebstahl konnten schon beachtliche Erfolge verbucht werden. Die professionellen Taschendiebe sorgten für einen sichtbaren Anstieg der schon hohen Fallzahl in und um Köln. Wie die Polizei mitteilte, handelt es sich bei den neu auftretenden Taschendieben um speziell geschulte und gut "ausgebildete" Diebe, die sich speziell für den Taschendiebstahl zusammengefunden haben. Die neue Generation der Kölner Taschendiebe sind für Passanten schwer zu erkennen. Eine korrekte Kleidung und unscheinbares Auftreten erwecken den Eindruck gewöhnlicher Touristen. Die Polizei weist auf die raffinierten Tricks der Taschendiebe hin und mahnt zur Vorsicht.

 
 
 
  Taschendiebe entwenden 27.000 Euro im Hbf Hannover nach Beschmutzertrick  
 

Weihnachtszeit - Zeit der Taschendiebe. Die Polizei warnt täglich mit verschiedensten Aktionen vor den flinken Fingern der professionellen Taschendiebe. Nach Polizeiangaben machen gerade in der Weihnachtszeit die Taschendiebe aus dem benachbarten Ausland mobil und reisen extra in die Bundesrepublik ein. Am 09. Dezember schlugen Taschendiebe im Hauptbahnhof Hannover zu, und ergaunerten 27.000 Euro von einem männlichen Geschädigten nachdem dieser das Geld zuvor von seiner Bank abgehoben hatte. Die drei Täter und Täterinnen benutzten hierfür den bekannten "Beschmutzertrick" um an das Geld des 50-jährigen Geschädigten zu kommen. Die 27.000 Euro wurden aus der Jackentasche gestohlen nachdem ein Täter zuvor den Geschädigten mit einer Flüssigkeit beschmutzt hatten. Die Diebe zeigten sich hilfsbereit und stahlen beim Reinigungsversuch die 27.000 Euro.

 
 
 
  Schlag gegen international agierende Taschendiebstahl-Bande  
 

Einen großen Schlag gegen eine international agierende Taschen- und Trickdiebstahlbande konnten die Staatsanwaltschaften Darmstadt und Essen, und Polizeien in Essen  und Südhessen verzeichnen. Am Montag den 14.November 2005 fand die extra einberufene Pressekonferenz statt. Zeitgleich fand im Raum Darmstadt und im Essener Raum eine groß angelegte Polizeiaktion statt. Ziel war es, die Strukturen der Bande zu erschlagen und den Schutz der Kinder wieder herzustellen. Bei der agierenden Bande handelte es sich überwiegend um Angehörige einer ethnischen Minderheit. Die Polizei vollstreckte drei Haftbefehle und übergab 9 Kinder der Obhut des Jugendamtes. Fünf weitere Tatverdächtige wurden in Kooperation ausländischer Polizeien festgenommen. Die Einrichtung einer sechsköpfigen Ermittlungsgruppe bei der Polizei Essen war notwendig geworden, nachdem diese eine Verbindung ins Ruhrgebiet aufgedeckt hatten. Man konnte seitens der Polizei nachweisen, das sich in Essen eine Operationsbasis der Hintermänner befindet. Von dort aus wurden bis zu acht Kinder zur Begehung von Taschen- und Trickdiebstahl auf Diebestour geschickt. Bis zum heutigen Ermittlungsstand summiert sich die Diebessumme auf ca. 180.000 Euro. Die Hintermänner gingen immer nach dem gleichen Schema vor. Gezielt wurden minderjährige Kinder zur Begehung von Taschendiebstählen eingesetzt. Die Ermittlungsbeamten konnten feste Einsatzzeiten, Verbringung und Abholung, das Abkassieren der Beute und Maßnahmen für den Ergreifungsfall durch die Polizei feststellen. Mit dem "erwirtschafteten" Geld bestritten die Hintermänner ihren Lebensunterhalt und finanzierten somit die Erhaltung der bandenmäßigen Struktur. Laut polizeilichen Ermittlungen wurden die Kinder regelrecht zu Straftaten herangezogen und missbraucht. Aufgedeckt wurden auch enge Verbindungen zu anderen organisierten Taschendiebstahlbanden im In- und angrenzenden Ausland, wie z.B. Schweden und Frankreich. Weitere Ermittlungen dauern zur Zeit an.

 
 
 
  Keine Taschendiebe in Monaco  
 

"Big Brother is watching you" - das trifft nicht nur auf die modernen TV-Shows zu, sondern ist Alltag in Monaco. 516 Polizisten haben Tag und Nacht ein wachsames Auge auf 33.800 Einheimische. Damit haben die Monegassen im Verhältnis zum Nachbarland Frankreich dreimal mehr Polizeibeamte in ihren Reihen. Im Überwachungsstaat Monaco sind überall 360 Grad schwenkbare Kameras angebracht, die das rege Treiben genauesten Beobachten. Ca. 200 elektronische Adleraugen unterstützen die Polizei bei der Verbrechensbekämpfung. Praktisch nichts entgeht den Ordnungshütern. Taschendiebe seien schon lange nicht mehr aufgetaucht. Im Jahr 2000 wurde lediglich ein Taschendiebstahl angezeigt. Damit zählt Monaco zu den sichersten Staaten auf der Welt. Doch gerade Monaco müsste aufgrund der reichen Bevölkerung  Anziehungspunkt für Taschendiebe sein, doch scheuen sich die professionellen Taschendiebe vor dem Wachsamen Auge der gut geschulten Polizei und den ca. 200 Überwachungskameras.

 
 
 
  Wiesn-Tage in München (2005) : Bereits 35 Taschendiebe gefasst  
 

Die aufgestockte Sondergruppe, die sich auf dem Münchener Oktoberfest hauptsächlich mit dem Delikt Taschen- und Trickdiebstahl beschäftigt, hat viel zu tun. In den ersten 10 Tagen des Oktoberfestes gingen den Fahndern bisher 35 Taschendiebe ins Netz. Gegen mehrere professionelle Taschendiebe wurde seitens der Staatsanwaltschaft Haftbefehl erlassen. Wie der Einsatzleiter der Sondergruppe Taschendiebstahl berichtete, ist die Fallzahl bei den angezeigten Delikten um bis zu 20 Prozent gesunken. Die Wiens lockt jedes Jahr mehrere Dutzend professionelle Taschendiebe aus aller Welt an. Da auf dem Volksfest keine Kreditkarten akzeptiert werde, sind die Besucher in der Regel mit viel Bargeld ausgerüstet. Mit vielfältigen Tricks gelingt es den Ganoven immer wieder größere Bargeldbeträge zu erlangen. Die steigenden Fallzahlen in den letzten Jahren, und das große Medieninteresse waren Anlass für die Aufstockung der geschulten Polizeibeamten. Die Taschendiebe finden immer wieder eine Gelegenheit um an das beliebte Bargeld zu kommen. Leichte Opfer sind dabei ganz besonders angetrunkene Personen. Außerdem greifen die Diebe besonders im Gedränge zu. Überfüllte Wirtshäuser laden gerade dazu ein. Ein weiterer Anziehungspunkt für die Taschendiebe bieten die öffentlichen Nahverkehrsmittel. Eine Vielzahl von Überwachungskameras und ein gutes dutzend geschulte Fahnder reicht jedoch nicht aus, um der Kriminalität ihre Grenzen aufzuzeigen. Der beste Schutz fängt bei jedem selbst an. Bewahren Sie ihre Wertsachen in geschlossen Taschen, dicht am Körper auf und nehmen Sie nur so viel Bargeld wie nötig mit, damit der Wiesn-Besuch nicht in schlechter Erinnerung bleibt. Ein angeblicher Taschendieb, den die Polizei mit einer vermeintlichen Rekordbeute von rund 20.000 Euro festnahm,  entpuppte sich entgegen vieler Pressberichte als Weltreisender. Dem  Briten habe das Geld tatsächlich gehört. Er war ertappt worden, als er hinter einem Toilettenhäuschen einen Geldbeutel durchsuchte. Die Börse gehörte einer Australierin, die er zuvor kennen gelernt hatte.

 
 
 
  Polizei fasst 20 Taschendiebe in Düsseldorf  
 

Innerhalb von zwei Tagen hat die Düsseldorfer Polizei 20 Taschendiebe vorläufig festgenommen. Die polizeilich bereits in Erscheinung getretenen Taschendiebe waren dabei in Gruppen unterwegs. Dabei hatten sich die meist Minderjährigen Gauner die Bereiche der Straßenbahnhaltestellen und den angrenzenden Geschäften als Tatorten ausgesucht. Außer einer 24jährigen Taschendieben wurden die Personen nach einer Personalienfeststellung auf freien Fuß belassen. Bei den Tätern handelte es sich ausnahmslos um Kinder und Frauen aus dem ehemaligen Jugoslawien.

 
 
 
  Sperrnummer 116116 vor dem Aus  
 

Kein Anschluss unter dieser Nummer! So könnte es bald klingen, wenn ein Bestohlener seine EC Karte oder sein Mobilfunktelefon sperren will. Mit als erster informierte die Homepage taschendiebstahl.com über den europaweit einzigartigen Versuch alle Sperrnummern zu einer einheitlichen Nummer (hier 116116) zusammen zu fügen. Diese längst überfällige Maßnahme sollte es für alle Bürger einfach machen. Die Flut von verschiedenen Sperrnummern machte es erforderlich über eine solche Maßnahme nachzudenken und schnellstmöglich einzuführen. Der eigene Newsletter informierte über die Vorhaben ausführlich. Alle Unternehmen waren aufgerufen, sich an dieser einheitlichen Sperrnummer zu beteiligen. Die Betreiberfirma musste jedoch frühzeitig, Ende Juli, vorsichtshalber Insolvenz anmelden, da immer noch Großbanken als Kunden fehlten um das Vorhaben voranzutreiben. Sollten sich in der nächsten Zeit keine weiteren Großfirmen, wie Banken und Handyunternehmen anschließen, werden die Kunden bald ins Lehre telefonieren. Im Falle einer Pleite will die die für die Rufnummer zuständige Regulierungsbehörde keinen weiteren Betreiber einsetzen. Das wäre das sichere Aus für die Rufnummer 116116. Stellt sich die Frage, warum sich die Großbanken nicht an der einheitlichen Rufnummer beteiligen. "Service-Wüste" Deutschland hat eine neue Baustelle. Sie als Kunde sind gefragt! Schreiben Sie ihrem Bankunternehmen oder Mobilfunkanbieter und stellen Sie sich auf die Seite der einheitlichen Rufnummer 116116, denn schon bald könnten Sie Opfer von Dieben werden! Wissen  Sie Ihre  spezielle Sperrnummer  auswendig, wenn  auch  das Handy gestohlen wurde.

 
 
 
  Taschendiebe in Hamburg - St-Pauli festgenommen  
 

Die Vergnügungsmeile Reeperbahn St. Pauli / Hamburg lockt nicht nur viele Schaulustige an, sondern auch viele Taschendiebe. In der Nacht vom 23.Juli 2005 wurden acht Personen nach Verdacht des Taschendiebstahl von der Polizei vorläufig festgenommen. Tatorte waren wieder einmal die beliebten Anlaufpunkte auf der Vergnügungsmeile Reeperbahn. Aber nicht nur auf belebten Plätzen, wie z.B. dem Hans Albers Platz lauerten die Taschendiebe, sondern auch in den Nebenstraßen schlugen die Täter zu. Die Zivilfahnder nahmen in der Nacht zwei jugendliche Tatverdächtige (16,17) fest, nachdem diese einer Frau das Handy aus der Tasche stahlen, als diese ein Gespräch führten. Das Stehlgut wurde der verdutzten Frau nach der Festnahme wieder ausgehändigt. Gegen 02:45 Uhr konnten erneut vier Tatverdächtige auf frischer Tat dabei beobachtet werde, wie diese einem Mann die Geldbörse aus der Gesäßtasche entwendeten. Fast zur selben Zeit nahmen Zivilfahnder zwei weitere Jugendliche wegen Verdacht des versuchten Taschendiebstahls vorläufig fest. Die beiden Jugendlichen umarmten zuerst einen der Zivilfahnder und später einen angetrunkenen Passanten. Als diese den beiden Tatverdächtigen jedoch als Opfer nicht geeignet erschienen, gingen die beiden auf den Hans Albers Platz und griffen unbemerkt in einen Rucksack. Der Diebstahlversuch verlief jedoch sehr unglücklich, da der gesamte Inhalt (Legosteine) geräuschvoll auf dem Gehweg niederprasselte. Der Fluchtversuch der beiden Jugendlichen wurde von Zivilfahndern unterbunden. Tatverdächtige waren ein 18-jähriger Marokkaner und ein aus Algerien stammender 25-jähriger Erwachsene.

 
 
 
  17-jährige Taschendiebin gefasst  

 

Eine aus Rumänien stammende 17 - jährige Taschendiebin wurde in Frankfurt - Stadtteil Höchst von der Polizei festgenommen, nachdem diese versucht hatte, einem Rentner seine Geldbörse zu entwenden. Eine Überraschung erlebte die ermittelnde Polizei bei der anschließenden Vernehmung der Ganovin. Nicht nur, dass sie den Beamten ihre Fingerfertigkeit zeigte, sie äußerte, wenn man gut ist, kann man in 90 Tagen fast 90.000 Euro Beute machen. Sie klaut lieber, als das sie richtig arbeit. " Was anderes habe ich auch nicht gelernt und außerdem komme ich sowieso nicht in  den Knast, so die professionelle Taschendiebin".  Nach der polizeilichen Vernehmung wurde die Bulgarien freigelassen.

 
 
 
  Taschendiebe machen fette Beute auf der Messe  
 

Zwei Messe-Diebe wurden von der Polizei bei Karlsruhe festgenommen, nachdem diese auf der Messe "Resale" in Rheinstetten mehrere Taschendiebstähle begangen haben. Die Zivilfahnder nahmen das Diebes Duo (32,34) auf frischer Tat fest, nachdem am Vortag eine ganze Reihe von Diebstählen bei der Polizei angezeigt worden waren. Die beiden Franzosen, algerischer Herkunft, wird in diesem Zusammenhang vorgeworfen einen Gesamtschaden von ca. 20.000 Euro verursacht zu haben. Der mitgeführte PKW wurde von der Polizei Beschlagnahmt. Die beiden professionellen Taschendiebe wurden dem Haftrichter zugeführt.

 
 
 
  Taschendieb in Diskothek gestellt  
 

In der niedersächsischen Stadt Oldenburg hat die Polizei wieder einmal vermehrt mit Taschendieben zu tun. In der Nacht zum 10.April 2005 konnte ein 34jähriger Algerier nach einen Taschendiebstahl von Gästen einer Diskothek gestellt werden. Einige Besucher wurden auf den Langfinger aufmerksam, nachdem dieser auf der Toilette das Portemonnaies des zuvor Bestohlenen entleerte. Der Taschendieb wurde bis zum Eintreffen der Polizei von den Gästen festgehalten. Der bereits mehrfach als Taschendieb in Erscheinung getretene Algerier wurde nach einer Vernehmung und erkennungsdienstlicher  Behandlungen  von  der  Polizei   entlassen. In einem weiteren Fall hat  die  Oldenburger Polizei noch

keine Hinweise. Ein 35jähriger Oldenburger wurde Opfer von vier Taschendieben. An der Bushaltstelle "Lappan" wurde er von vier Personen angesprochen. Eine Person umarmte den Geschädigten urplötzlich und stahl ihm seine mit 80 Euro und diversen Papieren gefüllte Geldbörse. Parallelen sieht die Polizei zu einem ähnlichen Vorfall, der sich in der Nacht zum 3.April 2005 in der Oldenburger Innenstadt abspielte. Vor einer Diskotheke In der Achternstrasse wurde ein Geschädigter Opfer eines Taschendiebstahl, dem die selbe Vorgehensweise vorangegangen war. Auch hier wurde das Opfer von einem Täter umarmt, und anschließend die Geldbörse aus der Gesäßtasche gestohlen. Die vier Täter konnten unerkannt entkommen. Seit längerer Zeit werden immer wieder Taschendiebstähle von der Polizei registriert. Dabei werden überwiegend zum Wochenende Diskobesucher Opfer der Langfinger. Das Repertoire der Taschendiebe kennt keine Grenzen, ob Umarmungstrick, Diebstahl aus Taschen oder abgelegten Kleidungsstücken, die Langfinger  schlagen  immer wieder  zu.  Besondere  Vorsicht  gilt  auch  in Restaurants, Kneipen und anderen Gaststätten, insbesondere der Wallstraße.

 
 
 
  Eduard Zimmer Opfer von Gepäckdieben

05.Februar 2005: Eduard Zimmermann (Aktenzeichen XY ungelöst) wurde Opfer von zwei Gepäckdieben. An seinem 76. Geburtstag schlugen die Täter im Zug von Zürich nach München zu. Die Täter nutzen die kurze Unaufmerksamkeit des beliebten Moderators, als sich dieser von einem Freund verabschiedete. Die Ganoven schlugen blitzschnell zu und erbeuteten den Aktenkoffer von Eduard Zimmermann. Ein Schaffner beobachtete die beiden noch, die sich aber umgehend aus dem Staub machten. Eine Polizeiliche Sofortfahndung verlief ergebnislos. Der Diebstahl war für E. Zimmermann ein Schock. Entwendet wurden 2000 Euro Bargeld, wichtige Dokumente wie z.B. ein Reisepass, Führerschein und Kreditkarten. Doch E. Zimmermann hatte Glück im Unglück. Am nächsten Morgen wurde er von der Züricher Polizei auf das Auffinden seines Koffers informiert. Die Täter hatten es wohl nur auf Bargeld abgesehen. Außer dem Bargeld nahm E. Zimmermann seine Sachen wieder in Empfang.

 

In diesem Zusammenhang wird nochmals auf die Sicherheitshinweise in Bezug auf Taschen, Handgepäck- und Trickdiebstahl hingewiesen. Lassen Sie ihr Handgepäck nie unbeaufsichtigt. Gerade auf Bahnhöfen lauern die Taschendiebe.

 
 
 

Quellenangaben:

Sammlung eigener urheberrechtlich geschützter Schriftstücke, Werke und Bilder. Hierbei handelt es sich um eine persönliche und geistige Schöpfung gem. UrhG.  Eine Vervielfältigung oder Veröffentlichung für  nicht private Zwecke  ist  nur  mit  der  ausdrücklichen  Genehmigung  des Verfassers (Körperschaft) möglich! Vorhandene Links ohne Gewähr (für die Richtigkeit keine Gewährleistungen)