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Index |
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Taschendiebe in Wien festgenommen |
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Taschendieb-Bande schlug 4000 mal zu |
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Taschendiebe erbeuten
viel Bares |
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Veränderte
Täterstruktur in Köln |
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27.000 Euro nach Beschmutzertrick |
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Schlag gegen Taschendiebstahl-Bande |
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Schlag gegen Taschendiebstahl-Bande |
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Keine Taschendiebe in
Monaco |
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Sondergruppe fasst schon 35 Diebe |
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Polizei
fasst 20 Taschendiebe |
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Sperrnummer 116116 vor
dem Aus |
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Taschendiebe in St.-Pauli festgenommen |
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17-jährige
Taschendiebin gefasst |
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Taschendiebe machen fette Beute |
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Taschendieb in
Diskothek gestellt |
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Eduard Zimmer
Opfer von Gepäckdieben |
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Drei rumänische Taschendiebe verantwortlich für 800 Taten zu! |
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Eine rumänische
Taschendiebstahlbande von 3 Personen ging der Polizei in
Österreich in Netz. Die drei professionellen Taschendiebe sollen
über 100 Taten in den öffentlichen Verkehrsmittel der Wiener
Innenstadt verantwortlich sein. Laut Polizeisprecher handelt es
sich hierbei um eine Schadenshöhe von ca. 30.000 Euro. Zudem
steht das Trio unter dringenden Verdacht weitere 700 versuchte
Taschendiebstähle durchgeführt zu haben. Im Zuge der
Ermittlungen konnte die Wiener Polizei die Täter am 02.Februar
2006 auf frischer Tat festnehmen. Das Trio soll neben Bargeld
auch mit entwendeten Kreditkarten Bargeld an Automaten erlangt
haben. Wie ein Polizeisprecher mitteilte, wartet jetzt eine
mühselige Kleinstarbeit auf die ermittelnden Beamten. |
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International agierende Bande festgenommen – 4.000 Fälle
nachgewiesen! |
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Bereits im
November 2005 berichtete der Webmaster auf der Internetseite
taschendiebstahl.com über einen großen Ermittlungserfolg der
Polizei. Der Polizei in Deutschland und Frankreich gelang es
Mitte November eine international agierende Bande festzunehmen.
Die organisierte Bande ist laut Aussage der Polizei Essen für
ca. 4.000 Fälle verantwortlich. Dabei wurden überwiegend Kinder
aus dem ehemaligen Jugoslawien zu Wohnungseinbrüchen und vor
allem zu Taschendiebstahldelikten angehalten. Die Drahtzieher
der Taschendiebstahl – Bande wurden zwischen Deutschland und
Frankreich festgenommen. Wurde es den Hintermännern zu „heiß“
wurden die Kinder in andere Städte zum stehlen geschickt.
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Taschendiebe erbeuten
viel Bares |
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Überaus Erfolgreich agierten mehrere
Taschendiebe in Düsseldorf. Am Düsseldorfer Hauptbahnhof
erbeuteten sie an nur zwei Tagen rund 19.500 Euro und 2
Notebooks. Ob durch Ablenkung oder durch ihre
"Hilfsbereitschaft" beim Einstieg in den Zug - die Taschendiebe
machten fette Beute. In diesem Zusammenhang warnt die
Düsseldorfer Polizei, speziell am Hauptbahnhof ist mit
Taschendieben zu rechnen. In allen Fällen dauern die
Ermittlungen an. |
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Veränderte
Täterstruktur in Köln |
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In den vergangenen Wochen hat eine neue
Tätergruppe Einzug in die Kölner City erhalten. Neben den
ortsbekannten Diebinnen und Dieben kommen jetzt organisierte
Diebesbanden und Einzeltäter aus Rumänien, Tschechien, Bulgarien
und der Slowakei. Die Kölner Polizei, speziell die ausgebildeten
Taschendiebstahlfahnder mussten sich der neuen Täterstrukturen
stellen. Im Kampf um den Taschendiebstahl konnten schon
beachtliche Erfolge verbucht werden. Die professionellen
Taschendiebe sorgten für einen sichtbaren Anstieg der schon
hohen Fallzahl in und um Köln. Wie die Polizei mitteilte,
handelt es sich bei den neu auftretenden Taschendieben um
speziell geschulte und gut "ausgebildete" Diebe, die sich
speziell für den Taschendiebstahl zusammengefunden haben. Die
neue Generation der Kölner Taschendiebe sind für Passanten
schwer zu erkennen. Eine korrekte Kleidung und unscheinbares
Auftreten erwecken den Eindruck gewöhnlicher Touristen. Die
Polizei weist auf die raffinierten Tricks der Taschendiebe hin
und mahnt zur Vorsicht. |
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Taschendiebe entwenden 27.000 Euro im Hbf Hannover nach
Beschmutzertrick |
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Weihnachtszeit - Zeit der Taschendiebe. Die Polizei warnt
täglich mit verschiedensten Aktionen vor den flinken Fingern der
professionellen Taschendiebe. Nach Polizeiangaben machen gerade
in der Weihnachtszeit die Taschendiebe aus dem benachbarten
Ausland mobil und reisen extra in die Bundesrepublik ein. Am 09.
Dezember schlugen Taschendiebe im Hauptbahnhof Hannover zu, und
ergaunerten 27.000 Euro von einem männlichen Geschädigten
nachdem dieser das Geld zuvor von seiner Bank abgehoben hatte.
Die drei Täter und Täterinnen benutzten hierfür den bekannten "Beschmutzertrick"
um an das Geld des 50-jährigen Geschädigten zu kommen. Die
27.000 Euro wurden aus der Jackentasche gestohlen nachdem ein
Täter zuvor den Geschädigten mit einer Flüssigkeit beschmutzt
hatten. Die Diebe zeigten sich hilfsbereit und stahlen beim
Reinigungsversuch die 27.000 Euro.
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Schlag gegen international agierende Taschendiebstahl-Bande |
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Einen großen Schlag gegen eine international agierende
Taschen- und Trickdiebstahlbande konnten die
Staatsanwaltschaften Darmstadt und Essen, und Polizeien in
Essen und Südhessen verzeichnen. Am Montag den
14.November 2005 fand die extra einberufene Pressekonferenz
statt. Zeitgleich fand im Raum Darmstadt und im Essener Raum
eine groß angelegte Polizeiaktion statt. Ziel war es, die
Strukturen der Bande zu erschlagen und den Schutz der Kinder
wieder herzustellen. Bei der agierenden Bande handelte es sich
überwiegend um Angehörige einer ethnischen Minderheit. Die
Polizei vollstreckte drei Haftbefehle und übergab 9 Kinder der
Obhut des Jugendamtes. Fünf weitere Tatverdächtige wurden in
Kooperation ausländischer Polizeien festgenommen. Die
Einrichtung einer sechsköpfigen Ermittlungsgruppe bei der
Polizei Essen war notwendig geworden, nachdem diese eine
Verbindung ins Ruhrgebiet aufgedeckt hatten. Man konnte
seitens der Polizei nachweisen, das sich in Essen eine
Operationsbasis der Hintermänner befindet. Von dort aus wurden
bis zu acht Kinder zur Begehung von Taschen- und
Trickdiebstahl auf Diebestour geschickt. Bis zum heutigen
Ermittlungsstand summiert sich die Diebessumme auf ca. 180.000
Euro. Die Hintermänner gingen immer nach dem gleichen Schema
vor. Gezielt wurden minderjährige Kinder zur Begehung von
Taschendiebstählen eingesetzt. Die Ermittlungsbeamten konnten
feste Einsatzzeiten, Verbringung und Abholung, das Abkassieren
der Beute und Maßnahmen für den Ergreifungsfall durch die
Polizei feststellen. Mit
dem "erwirtschafteten" Geld bestritten die Hintermänner ihren
Lebensunterhalt und finanzierten somit die Erhaltung der
bandenmäßigen Struktur. Laut polizeilichen Ermittlungen wurden
die Kinder regelrecht zu Straftaten herangezogen und
missbraucht. Aufgedeckt wurden auch enge Verbindungen zu
anderen organisierten Taschendiebstahlbanden im In- und
angrenzenden Ausland, wie z.B. Schweden und Frankreich.
Weitere Ermittlungen dauern zur Zeit an.
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Keine Taschendiebe in
Monaco |
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"Big Brother is watching you" - das trifft
nicht nur auf die modernen TV-Shows zu, sondern ist Alltag in
Monaco. 516 Polizisten haben Tag und Nacht ein wachsames Auge
auf 33.800 Einheimische. Damit haben die Monegassen im
Verhältnis zum Nachbarland Frankreich dreimal mehr Polizeibeamte
in ihren Reihen. Im Überwachungsstaat Monaco sind überall 360
Grad schwenkbare Kameras angebracht, die das rege Treiben
genauesten Beobachten. Ca. 200 elektronische Adleraugen
unterstützen die Polizei bei der Verbrechensbekämpfung.
Praktisch nichts entgeht den Ordnungshütern. Taschendiebe seien
schon lange nicht mehr aufgetaucht. Im Jahr 2000 wurde lediglich
ein Taschendiebstahl angezeigt. Damit zählt Monaco zu den
sichersten Staaten auf der Welt. Doch gerade Monaco müsste
aufgrund der reichen Bevölkerung Anziehungspunkt für
Taschendiebe sein, doch scheuen sich die professionellen
Taschendiebe vor dem Wachsamen Auge der gut geschulten Polizei
und den ca. 200 Überwachungskameras. |
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Wiesn-Tage in München (2005) : Bereits 35 Taschendiebe gefasst
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Die
aufgestockte Sondergruppe, die sich auf dem Münchener
Oktoberfest hauptsächlich mit dem Delikt Taschen- und
Trickdiebstahl beschäftigt, hat viel zu tun. In den ersten 10
Tagen des Oktoberfestes gingen den Fahndern bisher 35
Taschendiebe ins Netz. Gegen mehrere professionelle Taschendiebe
wurde seitens der Staatsanwaltschaft Haftbefehl erlassen. Wie
der Einsatzleiter der Sondergruppe Taschendiebstahl berichtete,
ist die Fallzahl bei den angezeigten Delikten um bis zu 20
Prozent gesunken. Die Wiens lockt jedes Jahr mehrere Dutzend
professionelle Taschendiebe aus aller Welt an. Da auf dem
Volksfest keine Kreditkarten akzeptiert werde, sind die Besucher
in der Regel mit viel Bargeld ausgerüstet. Mit vielfältigen
Tricks gelingt es den Ganoven immer wieder größere
Bargeldbeträge zu erlangen. Die steigenden Fallzahlen in den
letzten Jahren, und das große Medieninteresse waren Anlass für
die Aufstockung der geschulten Polizeibeamten. Die
Taschendiebe finden immer wieder eine Gelegenheit um an das
beliebte Bargeld zu kommen. Leichte Opfer sind dabei ganz
besonders angetrunkene Personen. Außerdem greifen die Diebe
besonders im Gedränge zu. Überfüllte Wirtshäuser laden gerade
dazu ein. Ein weiterer Anziehungspunkt für die Taschendiebe
bieten die öffentlichen Nahverkehrsmittel. Eine
Vielzahl von Überwachungskameras und ein gutes dutzend geschulte
Fahnder reicht jedoch nicht aus, um der Kriminalität ihre
Grenzen aufzuzeigen. Der beste Schutz fängt bei jedem selbst an.
Bewahren Sie ihre Wertsachen in geschlossen Taschen, dicht am
Körper auf und nehmen Sie nur so viel Bargeld wie nötig mit,
damit der Wiesn-Besuch nicht in schlechter Erinnerung bleibt. Ein angeblicher Taschendieb, den die Polizei mit einer
vermeintlichen Rekordbeute von rund 20.000 Euro festnahm,
entpuppte sich entgegen vieler Pressberichte als Weltreisender.
Dem Briten habe das Geld tatsächlich gehört. Er war ertappt worden,
als er hinter einem Toilettenhäuschen einen Geldbeutel
durchsuchte. Die Börse gehörte einer Australierin, die er zuvor kennen
gelernt hatte.
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Polizei
fasst 20 Taschendiebe in Düsseldorf |
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Innerhalb von zwei Tagen hat die Düsseldorfer
Polizei 20 Taschendiebe vorläufig festgenommen. Die polizeilich
bereits in Erscheinung getretenen Taschendiebe waren dabei in
Gruppen unterwegs. Dabei hatten sich die meist Minderjährigen
Gauner die Bereiche der Straßenbahnhaltestellen und den
angrenzenden Geschäften als Tatorten ausgesucht. Außer einer
24jährigen Taschendieben wurden die Personen nach einer
Personalienfeststellung auf freien Fuß belassen. Bei den Tätern
handelte es sich ausnahmslos um Kinder und Frauen aus dem
ehemaligen Jugoslawien. |
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Sperrnummer 116116 vor
dem Aus |
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Kein
Anschluss unter dieser Nummer! So könnte es bald klingen, wenn
ein Bestohlener seine EC Karte oder sein Mobilfunktelefon
sperren will. Mit als erster informierte die Homepage
taschendiebstahl.com über den europaweit einzigartigen Versuch
alle Sperrnummern zu einer einheitlichen Nummer (hier 116116)
zusammen zu fügen. Diese längst überfällige Maßnahme sollte es
für alle Bürger einfach machen. Die Flut von verschiedenen
Sperrnummern machte es erforderlich über eine solche Maßnahme
nachzudenken und schnellstmöglich einzuführen. Der eigene
Newsletter informierte über die Vorhaben ausführlich. Alle
Unternehmen waren aufgerufen, sich an dieser einheitlichen
Sperrnummer zu beteiligen. Die Betreiberfirma musste jedoch
frühzeitig, Ende Juli, vorsichtshalber Insolvenz anmelden, da
immer noch Großbanken als Kunden fehlten um das Vorhaben
voranzutreiben. Sollten sich in der nächsten Zeit keine weiteren
Großfirmen, wie Banken und Handyunternehmen anschließen, werden
die Kunden bald ins Lehre telefonieren. Im Falle einer Pleite
will die die für die Rufnummer zuständige Regulierungsbehörde
keinen weiteren Betreiber einsetzen. Das wäre das sichere Aus
für die Rufnummer 116116. Stellt sich die Frage, warum sich die
Großbanken nicht an der einheitlichen Rufnummer beteiligen.
"Service-Wüste" Deutschland hat eine neue Baustelle. Sie als
Kunde sind gefragt! Schreiben Sie ihrem Bankunternehmen oder
Mobilfunkanbieter und stellen Sie sich auf die Seite der
einheitlichen Rufnummer 116116, denn schon bald könnten Sie
Opfer von Dieben werden! Wissen Sie Ihre spezielle
Sperrnummer auswendig, wenn auch das Handy
gestohlen wurde.
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Taschendiebe in Hamburg - St-Pauli festgenommen |
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Die Vergnügungsmeile Reeperbahn St. Pauli
/ Hamburg lockt nicht nur viele Schaulustige an, sondern
auch viele Taschendiebe. In der Nacht vom 23.Juli 2005
wurden acht Personen nach Verdacht des Taschendiebstahl von
der Polizei vorläufig festgenommen. Tatorte waren wieder
einmal die beliebten Anlaufpunkte auf der Vergnügungsmeile
Reeperbahn. Aber nicht nur auf belebten Plätzen, wie z.B.
dem Hans Albers Platz lauerten die Taschendiebe, sondern
auch in den Nebenstraßen schlugen die Täter zu. Die
Zivilfahnder nahmen in der Nacht zwei jugendliche
Tatverdächtige (16,17) fest, nachdem diese einer Frau das
Handy aus der Tasche stahlen, als diese ein Gespräch
führten. Das Stehlgut wurde der verdutzten Frau nach der
Festnahme wieder ausgehändigt. Gegen 02:45 Uhr konnten
erneut vier Tatverdächtige auf frischer Tat dabei beobachtet
werde, wie diese einem Mann die Geldbörse aus der
Gesäßtasche entwendeten. Fast zur selben Zeit nahmen
Zivilfahnder zwei weitere Jugendliche wegen Verdacht des
versuchten Taschendiebstahls vorläufig fest. Die beiden
Jugendlichen umarmten zuerst einen der Zivilfahnder und
später einen angetrunkenen Passanten. Als diese den beiden
Tatverdächtigen jedoch als Opfer nicht geeignet erschienen,
gingen die beiden auf den Hans Albers Platz und griffen
unbemerkt in einen Rucksack. Der Diebstahlversuch verlief
jedoch sehr unglücklich, da der gesamte Inhalt (Legosteine)
geräuschvoll auf dem Gehweg niederprasselte. Der
Fluchtversuch der beiden Jugendlichen wurde von
Zivilfahndern unterbunden. Tatverdächtige waren ein
18-jähriger Marokkaner und ein aus Algerien stammender
25-jähriger Erwachsene. |
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17-jährige
Taschendiebin gefasst |
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Eine aus Rumänien stammende 17 - jährige Taschendiebin wurde in
Frankfurt - Stadtteil Höchst von der Polizei festgenommen,
nachdem diese versucht hatte, einem Rentner seine Geldbörse zu
entwenden. Eine Überraschung erlebte die ermittelnde Polizei bei
der anschließenden Vernehmung der Ganovin. Nicht nur, dass sie
den Beamten ihre Fingerfertigkeit zeigte, sie äußerte, wenn man
gut ist, kann man in 90 Tagen fast 90.000 Euro Beute machen. Sie
klaut lieber, als das sie richtig arbeit. " Was anderes habe ich
auch nicht gelernt und außerdem komme ich sowieso nicht in
den Knast, so die professionelle Taschendiebin". Nach der
polizeilichen Vernehmung wurde die Bulgarien freigelassen.
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Taschendiebe machen fette Beute auf der Messe |
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Zwei Messe-Diebe
wurden von der Polizei bei Karlsruhe festgenommen, nachdem diese
auf der Messe "Resale" in Rheinstetten mehrere Taschendiebstähle
begangen haben. Die Zivilfahnder nahmen das Diebes Duo (32,34)
auf frischer Tat fest, nachdem am Vortag eine ganze Reihe von
Diebstählen bei der Polizei angezeigt worden waren. Die beiden
Franzosen, algerischer Herkunft, wird in diesem Zusammenhang
vorgeworfen einen Gesamtschaden von ca. 20.000 Euro verursacht
zu haben. Der mitgeführte PKW wurde von der Polizei
Beschlagnahmt. Die beiden professionellen Taschendiebe wurden
dem Haftrichter zugeführt. |
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Taschendieb in
Diskothek gestellt |
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In der niedersächsischen Stadt Oldenburg
hat die Polizei wieder einmal vermehrt mit Taschendieben zu
tun. In der Nacht zum 10.April 2005 konnte ein 34jähriger
Algerier nach einen Taschendiebstahl von Gästen einer
Diskothek gestellt werden. Einige Besucher wurden auf den
Langfinger aufmerksam, nachdem dieser auf der Toilette das
Portemonnaies des zuvor Bestohlenen entleerte. Der
Taschendieb wurde bis zum Eintreffen der Polizei von den
Gästen festgehalten. Der bereits mehrfach als Taschendieb in
Erscheinung getretene Algerier wurde nach einer Vernehmung
und erkennungsdienstlicher Behandlungen von
der Polizei entlassen. In einem weiteren
Fall hat die Oldenburger Polizei noch |
keine
Hinweise. Ein 35jähriger Oldenburger wurde Opfer von vier
Taschendieben. An der Bushaltstelle "Lappan" wurde er von vier
Personen angesprochen. Eine Person umarmte den Geschädigten
urplötzlich und stahl ihm seine mit 80 Euro und diversen
Papieren gefüllte Geldbörse.
Parallelen sieht die Polizei zu einem ähnlichen Vorfall, der
sich in der Nacht zum 3.April 2005 in der Oldenburger Innenstadt
abspielte. Vor einer Diskotheke In der Achternstrasse wurde ein
Geschädigter Opfer eines Taschendiebstahl, dem die selbe
Vorgehensweise vorangegangen war. Auch hier wurde das Opfer von
einem Täter umarmt, und anschließend die Geldbörse aus der
Gesäßtasche gestohlen. Die vier Täter konnten unerkannt
entkommen. Seit
längerer Zeit werden immer wieder Taschendiebstähle von der
Polizei registriert. Dabei werden überwiegend zum Wochenende
Diskobesucher Opfer der Langfinger. Das Repertoire der
Taschendiebe kennt keine Grenzen, ob Umarmungstrick, Diebstahl
aus Taschen oder abgelegten Kleidungsstücken, die Langfinger
schlagen immer wieder zu. Besondere
Vorsicht gilt auch in Restaurants,
Kneipen und anderen Gaststätten, insbesondere der
Wallstraße.
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Eduard Zimmer
Opfer von Gepäckdieben
05.Februar 2005: Eduard Zimmermann (Aktenzeichen XY ungelöst)
wurde Opfer von zwei Gepäckdieben. An seinem 76. Geburtstag
schlugen die Täter im Zug von Zürich nach München zu. Die Täter
nutzen die kurze Unaufmerksamkeit des beliebten Moderators, als
sich dieser von einem Freund verabschiedete. Die Ganoven
schlugen blitzschnell zu und erbeuteten den Aktenkoffer von
Eduard Zimmermann. Ein Schaffner beobachtete die beiden noch,
die sich aber umgehend aus dem Staub machten. Eine Polizeiliche
Sofortfahndung verlief ergebnislos. Der Diebstahl war für E.
Zimmermann ein Schock. Entwendet wurden 2000 Euro Bargeld,
wichtige Dokumente wie z.B. ein Reisepass, Führerschein und
Kreditkarten. Doch E. Zimmermann hatte Glück im Unglück. Am
nächsten Morgen wurde er von der Züricher Polizei auf das
Auffinden seines Koffers informiert. Die Täter hatten es wohl
nur auf Bargeld abgesehen. Außer dem Bargeld nahm E. Zimmermann
seine Sachen wieder in Empfang.
In
diesem Zusammenhang wird nochmals auf die
Sicherheitshinweise in
Bezug auf Taschen, Handgepäck- und Trickdiebstahl hingewiesen.
Lassen Sie ihr Handgepäck nie unbeaufsichtigt. Gerade auf
Bahnhöfen lauern die Taschendiebe. |
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