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Index |
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Taschendieb gerät an Polizisten |
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Hausratversicherung zahlt bei Gewalt |
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Hotel-Bande in Wien festgenommen |
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Tochter von G. Bush Opfer von Dieben |
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Taschendieb erbeutet 18.000 Euro |
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Taschendiebe in Zürich verhaftet |
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Fahrzeuge werden konfisziert |
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Rom - Taschendiebstahl
boomt |
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Schweiz - Bürger schreiben Anzeigen |
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EC-Zahlung–Datenklau
in Urlaubsländern |
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Festnahme nach SMS-Warnung (Linz) |
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Referie
Collina Opfer von Taschendieben |
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WM:Dummer Taschendieb festgenommen |
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Taschendieb stürzt auf der Flucht |
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Professionelle Diebe in Northeim gefasst |
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Taschendieb-Trio in Stuttgarter gefasst |
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Taschendiebstahlserie in HH aufgeklärt |
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33.000€ aus der Tasche
geklaut |
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Angriff von Taschendieben in Tokio |
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PIN im
Gedächtnis speichern |
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Urlaubskasse von Reisende entwendet |
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Taschendiebstahl in Supermärkten |
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Taschendieb in Salzburger Hbf. |
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Laptop Diebe in Köln festgenommen |
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Taschendieb versucht
Polizisten zu bestehlen |
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Ein Taschendieb in Zürich suchte sich in einem Restaurant das
falsche Opfer aus.
Ein zivil gekleideter Fahnder der Polizei Zürich hielt sich am
1. Dezember 2006, als Gast in einem Selbstbedienungsrestaurant
auf. Der Polizeibeamte beobachtete dabei ein ungewöhnliches
Verhalten eines "Gastes". Der Fahnder stellte fest, dass der
Unbekannte mit dem Jackentrick versuchte, ihm sein
Portemonnaie zu entwenden. Die in zivil gekleideten
Polizeibeamten konnten den Täter darin hindern das Lokal zu
verlassen und die Beute in Sicherheit zu bringen. Der Täter
wurde festgenommen. Zur Zeit wird seitens der
Ermittlungsbehörden geprüft, ob der Täter für Gleichgelagerte in
Betracht kommt. |
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Opfer von
"Taschendiebstahl" - Hausratversicherung zahlt bei gewaltsamer
Wegnahme |
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Opfer von "Taschendieben" erhalten unter Umständen
Schadensersatz von ihrer Hausrat- versicherung. Voraussetzung
dafür ist, dass der Räuber Gewalt angewendet und seinem Opfer
die Handtasche oder auch Geldbörse entrissen hat. Das zählt zwar
nicht mehr zum klassischen Diebstahl bzw. Taschendiebstahl,
jedoch kann ein Taschendieb bei erkannter Tathandlung so seine
Wegnahme vollenden. Der Hamburger Bezirksverband des
Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute teilt weiterhin
mit, dass auch wenn der Räuber die Gewalt lediglich angedroht
hat, springt die Hausratversicherung ein. Außer Haus abgesichert
sind maximal zehn Prozent der Versicherungssumme. Wurde Bargeld
gestohlen, liegt die Obergrenze je nach Vertrag zwischen 250
Euro und 1000 Euro. Um ihren Versicherungsschutz bei einem
gewaltsamen "Taschendiebstahl" zu erfragen, nehmen sie Kontakt
mit ihrer Versicherung auf. |
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Internationale
Taschendiebe in Wien festgenommen |
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Am
18.Oktober 2006 wurden in Wien/Österreich nach polizeilichen
Ermittlungen zwei Verdächtige einer professionellen
Taschendiebstahl-Bande festgenommen (der 47-jährige Carlos
Sergio O. und 24-jährige David Jesus O.). Die beiden
Tatverdächtigen wurden nach einem Handtaschendiebstahl in Wien
von den Ermittlungsbehörden festgenommen. Im Verlauf der
Ermittlungen konnte ein weiteres Mitglied (31-jährige Carlos
Ruben O.) festgestellt werden. Die drei Personen stehen in
Verdacht seit dem Jahr 2003 in Wien und anderen europäischen
Ländern eine Vielzahl von Handtaschendiebstählen, vorwiegend in
Hotels, begangen zu haben. Den drei Tatverdächtigen konnten bis
zum jetzigen Ermittlungsstand 23 Handtaschendiebstähle
nachgewiesen werden. Mit den zuvor gestohlenen EC- und
Kreditkarten wurden widerrechtliche Bargeldabhebungen
durchgeführt. Ferner konnte ermittelt werden, dass von den drei
Tatverdächtigen hohe Bargeldsummen nach Chile transferiert
wurden. |
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Tochter von US
Präsident G.Bush offensichtlich Opfer von Taschendieben in
Argentinien |
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Die Medien berichten,
dass die Tochter (Barbara Bush) von US Präsident Georges Bush,
Opfer von Taschendieben in Argentinien wurde. Wie die Zeitung
„La Nación“ am Mittwoch unter Berufung auf Regierungskreise in
Argentinien berichtete, konnten vier Beamte des
US-Geheimdienstes nicht verhindern. Die Taschendiebe entwendeten
offensichtlich die Handtasche von Barbara Bush, als diese sich
am Sonntag in einem Restaurant im Künstler Viertel San Telmo in
Buenos Aires aufhielt. Die Tat wurde weder von B. Bush noch von
ihren 4 Bodyguards gesehen. Das Weiße Haus wollte nach
argentinischen Medienangaben den Zwischenfall vorerst weder
bestätigen noch dementieren. |
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Taschendieb erbeutet
in Düsseldorf 18.000 Euro |
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Ein bisher unbekannter
Taschendieb machte auf dem Düsseldorfer Flughafen große Beute.
Ein unachtsamer Fluggast wurde am 20.11.2006 Opfer eines
Taschendiebstahls. Vor seinem Abflug wollte dieser am Flughafen
Düsseldorf an der Reisebank Geld wechseln. Als der Geschädigte
seinen Koffer kurz Außeracht gelassen hat, wurde dieser
entwendet. Nach Angaben des Geschädigten befanden sich ca.
18.000 Euro, wichtige Dokumente Kreditkarten im entwendeten
Koffer. |
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5
Taschendiebstahl-Touristen in Zürich festgenommen |
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Fahnder der
Kantonspolizei haben zusammen mit der Bahnpolizei in Zürich 5
professionelle Taschendiebe festgenommen. Nach Angaben der
Polizei handelt es sich bei den Tätern um
Taschendiebstahltouristen aus Osteuropa im Alter von 29 bis 46
Jahren. Die Personen sind den Bahnpolizisten aufgefallen,
nachdem diese entleerte Geldbörsen entsorgt haben. Drei
der Täter waren in der Schweiz und im Schengen Raum bereits
früher wegen Delikte des Taschendiebstahls verhaftet worden.
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In Italien werden
die Fahrzeuge werden beschlagnahmt |
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Rubrik Raub: Den
räuberischen "Taschendiebin" bzw. Handtaschenräubern in Italien
werden jetzt die Fahrzeuge abgenommen. Italienische
Polizeibehörden fahren jetzt gegen die berüchtigten mobilen
Taschendiebe in den touristischen Metropolen schweres Geschütz
auf. Wie der ACE Auto Club Europa am Montag in Stuttgart
berichtete, sollen die bei einem Straßenraub eingesetzten
Motorräder und Motorroller künftig konfisziert werden. |
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Rom -
Taschendiebstahl boomt |
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Die Polizei in Rom
steht vor einem großen Problem. Die italienischen Behörden
gehen davon aus, das bis zu 1.000 Taschendiebe pro Tag am
Werk sind, um den Touristen und auch einheimischen das Geld
aus der Tasche zu ziehen. Jährlich werden in Rom bis zu
20.000 Taschendiebstähle (Pro Tag 40 Taschendiebstähle
gemeldet. Die Dunkelziffer müsste jedoch aufgrund
verschiedenster Tatsachen um ein Vielfaches höher liegen.
Die beliebtesten Betätigungsfelder, der überaus fleißigen
Langfinger, sind natürlich die vielen Sehenswürdigkeit in
der Stadt. Der römischen Polizei zufolge bringt
ein Diebstahl |
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ca. 200,00 Euro pro
"Griff". Auch die öffentlichen Verkehrsmittel gehören zu den
dem Tätigkeits- sfeld der eifrigen Taschendiebe. Die größten
Probleme bereiten den Behörden jedoch die vielen
minderjährigen Kinder, die eine Vielzahl von
Taschendiebstählen in der ewigen Stadt begehen. Häufig
handelt es sich um ganze "Kinder-Banden" die wegen
mangelnder Strafmündigkeit ihres Alters nicht hinter Gittern
landen können. Wie ein Pressesprecher der römischen Polizei
mitteilte, kommen die Kinder nach wenigen Stunden wieder
frei und "arbeiten" dann sofort weiter. Da auch immer mehr
Einheimische ins Visier der Taschendiebe gelangen, versuchen
die Römer Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu
meiden. Mittlerweile wurde aufgrund der großen Anzahl von
Taschendiebstählen "Aufseher" eingesetzt, die wohl nur
symbolischen Charakter inne haben. Im Rahmen der
Abschreckung, um das objektive Sicherheitsgefühl der Bürger
zu erhöhen macht die Maßnahme sicherlich Sinn. Um dem
organisierten Taschendiebstahl in Rom jedoch wirkungsvoll
entgegenzuwirken ist der langfristige Einsatz von speziell
geschulten Fahndern unabwendbar und zwingend erforderlich.
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Schweiz - Aargauer
Bürger schreiben ihre Strafanzeige selbst |
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Opfer von Diebstählen und anderen „einfachen Delikten“
können ihre Strafanzeige selber schreiben. Seit August 2004
stellt die Kantonspolizei Aargau das Formular für
Geschädigte zur Verfügung. Auf der eigenen Homepage können
die Bürger, die Opfer einer dieser ausgewählten Straftaten
geworden sind, das Formular einfach downloaden, ausfüllen
und dieses dann per Post an die Kantonspolizei Aargau
schicken. Aufgrund von Personalknappheit
ist man seitens der überlasteten Polizei |
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auf die Idee gekommen, ein solches Pilotprojekt zu starten.
Wie die Kantonspolizei mitteilte, werden pro Monat ca. 400
Anzeigen auf diese Art an die Polizei herangetragen. „Das
Projekt“ ist ein voller Erfolg, so die Aussage der
ortsansässigen Polizei. Die Bürger können alle notwendigen
Informationen sowie einen Text in das Formular einfügen.
Aufgrund der hohen Qualität der Bürgereigenen Strafanzeige
treten kaum Rückfragen auf. In ca. 4 – 7% der Fälle handelt
es sich dabei um Delikte des Taschen- und Trickdiebstahl.
Die zweiseitige «Strafanzeige gegen unbekannte
Täterschaft» kann auf der Website der Kantonspolizei
heruntergeladen oder auf dem jeweiligen Polizeiposten
bezogen werden.
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Kartenzahlung –
Datenklau in Urlaubsländern |
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Wie das ARD Magazin
„Plus-Minus“ am 25.07.2006 berichtete, haben Ganoven eine neue
Masche entwickelt um das Geld ahnungsloser Bürger zu gelangen.
In Großbritannien, Frankreich, Schweden und auch Italien häufen
sich die Fälle, dass Karten – Mafiosi heimlich die
Kartenlesegeräte an Kassen mit winziger Spionage – Chips
versehen. Die Polizei steht vor einer schweren Aufgabe, den
Dieben das Handwerk zu legen. Zurzeit läuft unter anderem ein
Verfahren bei dem auch 150 deutsche Mitbürger betroffen sind.
Die Schadenssumme hierbei beträgt ca. 600.000 Euro. Die Ganoven
verschaffen sich unter einem Vorwand (Service – Personal) oder
z.B. durch Einbruch Zugang zu den Geschäften. Dabei setzen sie
in das Kartenlesegerät einen winzigen Chip ein, das von außen
nicht sichtbar ist. Dieser Chip speichert bei einem
Zahlungsvorgang die Daten der eingesetzten Karte und sendet
diese per SMS an die Ganoven. Die Ganoven sitzen dabei in den
benachbarten Ländern, lesen diese Kartendateien aus und stellen
eine Dublette der echten Karte her. Mit dieser Dublette werden
innerhalb kürzester Zeit Bargeldabhebungen durchgeführt, bis das
Konto leer ist. Erst viel später stellt man den Diebstahl
per EC-Karte fest. Ein europäisches Land wirkt dem Modus
Operandi entgegen. Sobald eine Bargeldabhebung an einem
EC-Kartenterminal durchgeführt worden ist, erhält der Kunde per
SMS eine Bestätigung des Transfers. Sollte man nicht Geldabheber
des Geldes sein, genügt ein kurzer Anruf bei der Bank und das
Konto kann umgehend gesperrt werden. |
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Diebe nach SMS
Warnung in Linz (Österreich) festgenommen |
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Seit März warnte die Linzer Polizei
100 Linzer Geschäftsleute mit SMS vor Gaunern. Nach ersten
Erfolgen wird das System demnächst ausgeweitet.
Linzer Polizisten haben nur 18
Minuten nach Versendung einer SMS vier Ladendiebe festgenommen.
Wurden bisher die Gewerbetreibenden in der Innenstadt nur vor
Ladendieben und Trickbetrügern gewarnt, so werden künftig auch
Taschendiebe ins System aufgenommen. Per Funk gehen die
Täterbeschreibungen an die Polizisten, per SMS an die
Geschäftsleute. Im ersten Halbjahr 2006 wurden in Linz immerhin
187 Taschendiebstähle angezeigt. Im ersten Halbjahr 2005 seien
es noch 238 gewesen. Das SMS-System soll auf die
Wirtschaftstreibenden im Bahnhofsbereich ausgeweitet werden. Der
SMS - Infodienst wird von der Wirtschaftskammer finanziert.
Gestern gaben Polizei, Wirtschaftskammer Steiermark und
Innenministerium den Startschuss für das Projekt "SMS-Info" in
Graz. |
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Schiedrichter
Collina Opfer von Taschendieben |
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Der italienische Star-Schiedsrichter Pierluigi Collina und seine
Frau Giovanna sind in Berlin bestohlen worden. Bei einem
gemeinsamen Pressetermin in einer Hotellobby hatte sich ein
Taschendieb eingeschlichen. Der 57-Jährige Taschendieb stahl die
Handtasche, die die Frau neben ihrem Platz abgestellt hatte.
Weder der Unparteiische noch seine Frau bemerkten den Diebstahl.
Der Täter konnte mit der U-Bahn flüchten. Er war Ermittlern der
Polizei aufgefallen, die in verfolgten und im Anschluss
festnahmen. |
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Taschendieb mit
geklautem WM Ticket im Stadion München festgenommen |
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Verbrechen lohnt sich
nicht, das musste ein "dummer" Taschen- und Ticketdieb beim WM
Spiel in München am 18.Juni 2006 feststellen. Der Taschendieb
hatte einer Frau kurz vor dem dem Münchner Stadion ihre
Handtasche samt Eintrittskarte für das Spiel Brasilien -
Australien gestohlen und sich im Anschluss ungeniert auf deren
Platz gesetzt. Dumm nur, dass neben ihm der Ehemann der
Bestohlenen saß. Der Ehemann informierte daraufhin die Polizei,
die den Taschendieb umgehend festnahm. |
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Taschendieb auf der
Flucht - Knochenbrüche bei Sturz |
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Zivilfahnder aus Berlin
konnten einen Taschendieb bei seinem Diebstahl beobachten. Als
die Beamten den Dieb stellen wollten, entzog er sich der
Festnahme. Bei seiner Flucht musste eine S-Bahn die Notbremsung
einleiten. Nachdem der Täter die Gleise wieder verlassen hatte,
sprang er auf das Dach einer Gaststätte. Beim Versuch sich nach
unten weiter zu hangeln, stürzte er drei Meter in die Tiefe und
brach sich dabei beide Handgelenke und das Nasenbein. Der Dieb
wollte fette Beute machen und bezahlte das später mit der
Festnahme durch die Berliner Polizei. |
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Professionelle
Taschendiebe in Northeim festgenommen |
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Am 17. Mai 2006 wurde eine 75- jährige Opfer von professionellen
Taschendieben. Dabei erbeuteten die Täter in einem Einkaufsmarkt
bei Northeim 200,- Euro Bargeld von der Geschädigten. Eine
Mitarbeiterin konnte dabei ein verdächtiges Fahrzeug
feststellen, das kurze Zeit später den Parkplatz des
Supermarktes verließ. Die Mitarbeiterin merkte sich daraufhin
das Kennzeichen und verständigte die Polizei. Zunächst blieb die
Suche nach dem PKW erfolglos bis eine Funkstreife zur späteren
Stunde das Fahrzeug feststellen konnte. Unter Hinzuziehung
weiterer Streifenwagen wurde das verdächtige Fahrzeug gestellt.
Die drei aus Rumänien stammenden Insassen wurden zur Wache
verbracht. Bei der Durchsuchung des Fahrzeuges wurden neben
Kartenmaterial aus Deutschland auch eine Bargeldsumme von ca.
3500 Euro aufgefunden. Die Polizei in Northeim hatte in der
letzten Zeit mehrfach Anzeigen wegen Taschendiebstahl gegen
Unbekannt aufnehmen müssen, sodass jetzt weitere Taten gegen die
drei mutmaßlichen Taschendiebe geprüft werden. Da keine weiteren
Beweismittel gegen die drei Tatverdächtigen vorlagen wurden
diese gegen die Einbehaltung einer Sicherheitsleistung auf
freien Fuß belassen. |
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Wieder drei
mutmaßliche Taschendiebe festgenommen |
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In Stuttgart haben
Beamte des Konzeptionseinsatzes ,Sichere Innenstadt' in der
Stuttgarter Innenstadt drei mutmaßliche Taschendiebe
festgenommen, die offenbar hauptsächlich im Bereich von
Haltestellen der Stuttgarter Straßenbahnen AG zugeschlagen
hatten. Die drei rumänischen Staatsangehörigen sind am
Freitagmorgen (19.05.2006) gegen 07.50 Uhr an einer Haltestelle
dingfest gemacht worden. Auf die Spur der drei zwischen 29 und
35 Jahre alten Männer kamen die Fahnder durch die Auswertung von
Fotos, die in Bankfilialen aufgenommen worden waren. Die
Tatverdächtigen hatten mit EC-Karten, die sie in der Zeit
zwischen dem 30.03.2006 und 01.04.2006 erbeutet hatten, Geld
abgehoben. Dabei sind sie videografiert worden. In diesem
Zeitraum haben 14 Opfer, die an Haltestellen oder in Stadtbahnen
und Bussen bestohlen wurden, Anzeige bei der Polizei erstattet.
Als sich ab Mittwoch (17.05.2006) bis zum Donnerstagabend
(18.05.2006) erneut insgesamt acht Fahrgäste bei der Polizei
meldeten, weil sie ebenfalls in einer Stadtbahn oder an einer
Haltestelle bestohlen worden waren, wurden die Ermittler
aufmerksam. Nach entsprechenden Personenbeschreibungen war
schnell klar, dass es sich um dieselbe Tätergruppierung wie vom
März handeln muss. Die Zivilfahnder beobachteten noch am
Donnerstagabend mit massiver Unterstützung uniformierter Kräfte
den Personenverkehr an wichtigen Haltestellen in der Innenstadt.
Am Freitagmorgen ging gegen 07.10 Uhr der Hinweis einer
43-jährigen Zeugin ein. Sie hatte die Verdächtigen an der
Haltestelle Stöckach beobachtet. Ein Stadtbahnzug der Linie U4
ist daraufhin von starken Polizeikräften in der Hohe Straße
gestoppt und überprüft worden. Das Trio war jedoch zuvor
ausgestiegen und entkommen. Nur wenige Minuten später bemerkte
ein Fahnder einen als Hauptverdächtigen geltenden 35-Jährigen an
der Haltestelle Arnulf-Klett-Platz. Als ein Stadtbahnzug der
Linie U6 in Richtung Pragsattel mein fuhr, begab sich der
Verdächtige gezielt in den Pulk einsteigender Fahrgäste. Dort
befanden sich plötzlich auch seine beiden 35 und 29 Jahre alten
Komplizen. Der Beamte beobachtete, wie die drei vergeblich
versuchten, einem weiblichen Fahrgast die Handtasche zu öffnen,
offenbar um die Geldbörse zu stehlen. In der Stadtbahn machte
der Polizist weitere mitfahrende Beamte auf die drei
Tatverdächtigen aufmerksam, so dass diese kurz darauf
festgenommen werden konnten. Die Ermittlungen, ob alle bislang
gezeigten Diebstähle auf das Konto des Trios gehen, dauern an.
Der Hauptverdächtige hat in der Zwischenzeit gegenüber den
ermittelnden Beamten fünf Diebstähle eingeräumt. Das Trio wird
am Freitag (19.05.2006) mit Antrag der Staatsanwaltschaft
Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter
vorgeführt. |
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Taschendiebstahlserie in Hamburg aufgeklärt |
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Die Hamburger Polizei hat eine Serie von Taschendiebstählen
aufgeklärt. Nach mehrmonatigen Ermittlungen gelang jetzt die
Aufklärung von mindestens 21 Taten. Die bereits in Haft
sitzenden Tatverdächtigen (29,26,23,19 Jahre) hatten es dabei
hauptsächlich auf Fahrgäste der U-Bahnen abgesehen die an den
Wochenenden, die vom Vergnügungsviertel St.Pauli nach Hause
unterwegs waren. Dabei nutzten die mutmaßlichen Täter den Schlaf
der Fahrgäste aus, und entwendeten die mitgeführten
Wertgegenstände. Nachdem der 23- und der 17-jährige auf frischer
Tat am 17.Dezember 2005 in der U3 zwischen St.Pauli und
Mümmelmannsberg festgenommen wurde liefen die Ermittlungen auf
Hochtouren. Bei der Festnahme fanden die Beamten beim
23-jährigen Beschuldigten acht Mobilfunktelefone, HVV - Karten
und Bargeld. Der 17-jährige Beschuldigte führte ein entwendetes
Portemonnaie und einen gestohlenen MP3-Player bei sich. Die
Ermittlungsgruppe sichtete aufgrund der vielen Fallzahlen
aufgezeichnetes Videomaterial aus den betreffenden U-Bahnen und
ermittelte die weiteren zwei Tatverdächtigen. Das Amtsgericht
Hamburg stellte für alle vier Beschuldigten Haftbefehle aus, die
zwischenzeitlich vollstreckt wurden. Alle Tatverdächtigen sind
der Polizei bereits wegen ähnlicher Delikte bekannt. Der
29-jährige Täter versuchte bei seiner Festnahme die
Polizeibeamten davon zu überzeugen, ihn nicht inhaftieren zu
lassen. Als Grund nannte er das bevorstehende "WM-Geschäft". Die
ermittelnde Sondergruppe geht davon aus, das sich noch nicht
alle Geschädigten bei der Polizei gemeldet haben, sodass noch
weitere Taten ausstehen könnten.
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33.000€ aus der
Tasche geklaut |
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Dreiste
Taschendiebe haben einem 41-jährigen Autohändler in Düsseldorf
einen Briefumschlag mit 33.000€ Bargeld entwendet. Die
mutmaßlichen vier Taschendiebe verursachten beim Einstieg in
einem IC-Zug am Düsseldorfer Hauptbahnhof ein Gedränge und
entwendeten den prall gefüllten Briefumschlag. Als der
Geschädigte den Verlust bemerkte war es bereits zu spät. Auch
eine Notbremsung nützte nichts - die Täter waren bereits mit dem
Bargeld verschwinden. Der Geschädigte vermutete, dass er bereits
bei der Bargeldabhebung von den Tätern beobachtet worden war.
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18 Verletzte bei
Angriff von Taschendieben in Tokio |
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Taschendiebe haben auf der Flucht vor der Polizei Pfefferspray
in einem Bahnhof in Tokio versprüht und mindestens 18 Reisende
verletzt. Laut Medienberichten hatten Zivilpolizisten versucht,
vier Taschendiebe zu stellen. Daraufhin zückten die Taschendiebe
Pfefferspray und setzten dieses gegen die Polizeikräfte ein.
Reisende und Polizisten haben daraufhin Reizbeschwerden an den
Augen und im Hals verspürt. Einige seien zur Kontrolle und
Beobachtung ins Krankenhaus transportiert worden, teilte die
Feuerwehr mit. Ein Südkoreaner konnte von den eingesetzten
Polizeibeamten festgenommen werden, die drei Komplizen konnten
unerkannt entkommen. |
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PIN im Gedächtnis
speichern |
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Ob beim Shoppen oder
Bummeln, auf seine Wertsachen sollte man immer achten. Dennoch
reicht
manchmal ein unachtsamer Moment und die Geldbörse samt EC-Karte
bzw. Bankkunden - Karte ist weg. Laut einer Studie der
Gesellschaft für Zahlungssysteme erbeuteten Taschendiebe im
letzten Jahr über 13.000 dieser Karten, davon 2.000 allein im
Einzelhandel. Finden die Diebe neben der Karte auch noch die
dazugehörige Geheimnummer (PIN) ist der Schaden vorprogrammiert:
Das Konto ist vor fremden Zugriffen nicht mehr sicher. Damit
dies nicht passiert, empfiehlt der Zentrale Kreditausschuss (ZKA),
in dem man die Spitzenverbände der Banken und Sparkassen
zusammengeschlossen hat; Lassen Sie ihre Wertgegenstände nie
unbeaufsichtigt. Lernen Sie Ihre PIN auswendig. Schreiben Sie
diese niemals niemals auf, auch nicht auf einem Merkzettel
getarnt und schon gar nicht auf die Karte selbst. Der einzig
sichere Ort für die PIN ist Ihr Gedächtnis. Sollte die Karte
trotz sorgfältiger Aufbewahrung dennoch einmal abhanden kommen,
muss sie umgehend gesperrt werde. Dies ist bei Ihrem
Kreditinstitut oder den zentralen Sperrannahmen 01805 / 021021
bzw. 116 116 (für alle Sparkassen und diejenigen Banken, die an
dem Verfahren teilnehmen) möglich.
Abdruck mit freundlicher
Genehmigung von "Kartensicherheit" (www.kartensicherheit.de)
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Urlaubskasse mit
10.000€ Bargeld in Düsseldorf entwendet |
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Am 28. März wurde eine 80-jährige Dame aus Düsseldorf Opfer von
Taschendieben. Die Geschädigte fuhr mit dem Zug von Luxemburg
nach Düsseldorf. Beim Ausstieg am Hauptbahnhof Düsseldorf
griff ihr ein Mann, der direkt hinter ihr in Luxemburg den Zug
betreten hatte unter die Strickjacke und entwendete einen
Briefumschlag mit 10.000€ Bargeld. Die Geschädigte reagierte
offensichtlich zu spät - der Täter konnte im allgemeinen
Gedränge verschwinden. |
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Zunahme von
Taschendiebstählen in Verbrauchermärkten |
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Entschuldigen Sie bitte, können Sie mir sagen, wo ich hier die
Nudelprodukte finden kann! Im selben Atemzug entwendet ein
Mittäter die Geldbörse aus der am Einkaufswagen abgelegten
Handtasche. Die Fälle, von angezeigten Delikten des
Taschendiebstahls in Verbraucher- und Lebensmittelgeschäften
häufen sich. Ein Besorgniserregender Trend ist hier seit
langer Zeit zu erkennen. Der Sorglose Umgang mit den Wertsachen
wird von den Taschendieben ausgenutzt. In vielen Fällen wird die
Handtasche oder auch der Rucksack im Einkaufstrolli unachtsam
abgelegt. Durch gezielte Fragen am Verkaufsregal werden meist
ältere Kunden ihrer Habschaft entledigt. Am Donnerstag den 09.
März 2006 wurden innerhalb von nur 30 Minuten, 4
Taschendiebstähle in einem Verbrauchermarkt beim PP Südhessen
angezeigt.
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Taschendieb am
Salzburger Bahnhof festgenommen |
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Am Freitag, den 10.März 2006 wurde auf dem Salzburger
Hauptbahnhof ein polnischer Staatsangehörige nach einem
vollendeten Taschendiebstahl und versuchten EC-Kartenbetrug
festgenommen. Nach bisherigen Ermittlungen werden dem
34-jährigen Taschendieb insgesamt 8 Delikte des
Taschendiebstahls vorgeworfen. Der professionelle Taschendieb
wurde beim Geldabheben mit der zuvor entwendeten EC-Karte
festgenommen. Beim Einstieg in den Zug zeigte sich der
34-jährige hilfsbereit, erinnert sich die Geschädigte. Dabei
entwendete er aus der verschlossenen Handtasche die Geldbörse
und verschwand sofort. Nach Aussage der Polizei in Salzburg soll
der 34-jährige weitere sieben Taschendiebstähle begangen
haben. Der bisher ermittelte Gesamtschaden beläuft sich derzeit
auf knapp 9.000 Euro.
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Laptop Diebe im
Kölner Hauptbahnhof festgenommen! |
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Die gemeinsame Ermittlungsgruppe Taschendiebstahl in Köln hat am
Freitagabend zwei Männer nach vollendetem Gepäckdiebstahl
vorläufig festgenommen. Die beiden bereits polizeilich in
Erscheinung getreten Täter im Alter von 22 und 27 Jahren wurden
von den Zivilfahndern dabei beobachtet, wie sie aus einem
abfahrbereiten ICE einen Laptop entwendeten. Währenddessen ein
Täter auf der Weiterfahrt nach Düsseldorf festgenommen wurde,
leistete der andere auf dem Bahnhof Köln Widerstand gegen die
einschreitenden Polizeibeamten. Eine körperliche Durchsuchung
der beiden Gepäckdiebe lieferte Hinweise zu weiterem Diebesgut,
dass diese in den Gepäckschließanlagen des Kölner Hauptbahnhofes
aufbewahrten. Dabei stellten die Ermittlungsbeamten weitere 4
Notebooks, die aus vorherigen Diebstählen stammen, sicher. Die
bisher ermittelte Schadenshöhe beträgt ca. 7.000 Euro.
Ermittlungen bezüglich weiterer Notebook – Diebstähle dauern
noch an. Gegen die beiden Tatverdächtigen wurde
Untersuchungshaft angeordnet. |
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