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T O U R I S T E N
F A L L E !
Nicht nur in Deutschland sind die
Taschendiebe unterwegs. Gerade In den stark frequentierten
Urlaubsgebieten wie z.B. Frankreich, Spanien, Italien oder auch
Tunesien halten sich die Taschendiebe auf. In den skandinavischen
Ländern sind Diebstähle der so genannten "breakfast thieves"
besonders häufig. Dabei halten sich die Diebe während der
Frühstückszeit in den Hotels auf und entwenden alle Gegenstände,
die der Gast am Tisch zurücklässt, wenn dieser an das Büffet geht. Nicht selten sind sie
dabei organisiert und gehören einer Bande an. Das Gewaltpotential
der ausländischen Taschendiebe kann als überdurchschnittlich, hoch
bewertet werden. In einigen Ländern wie z.B. Spanien ist der
Taschendiebstahl unter ca. 50 Euro nur eine Ordnungswidrigkeit.
Die Kriminalitätsrate steigt in der Regel dort, wo viele Urlauber
aufeinander treffen. Ein wohlhabendes Auftreten oder die
Darbietung einer Diebstahlgelegenheit kann als Provokation
ausgelegt werden und nicht selten ist ein Raub oder ein
Taschendiebstahl die Folge. Bieten sie keine Tatgelegenheit und
Beachten sie alle Sicherheitsvorkehrungen
[1]
schon vor Reiseantritt. Machen sie sich mit den allgemeinen
Verhaltensweisen vertraut und der Urlaub kann beginnen.
Gerade
Urlaubsgebiete mit vielen Menschen sind Hochburgen der
Taschendiebe. Auch in den osteuropäischen Länder wie Polen oder
Bulgarien lauern die Taschendiebe. Es kann eine Vielzahl von
Straftatdelikten auf Touristen im Ausland zukommen. Der
Bericht beschäftigt sich aber hauptsächlich mit dem Delikt
Taschen- und Trickdiebstahl, wobei auch die abgewandelte Form des
Handtaschenraubes betrachtet wird. Die Tricks ausländischen
Taschendiebe ähneln sich oder sind zumindest Artverwandt. Die
häufigsten Straftaten mit denen Touristen zu haben, sind Delikte
die in Zusammenhang mit dem Kraftfahrzeug stehen und natürlich der
Taschendiebstahl, Trickdiebstahl und der Raub von z.B.
Handtaschen. Beim Taschendiebstahl im Ausland werden nicht nur
Portemonnaies sondern auch, wie in Deutschland Mobilfunktelefone,
Bank- und Kreditkarten oder Schmuckgegenstände von en Tätern
gestohlen. Dabei bleibt der Diebstahl aus Hotelzimmern und oder
Tresoren in diesem Bericht unberührt. Prinzipiell gilt das alte
und dennoch zutreffende Sprichwort " Gelegenheit macht Diebe".
Bieten sie den Taschen- und Trickdieben keine Chance und seien sie
besonders Vorsichtig in größeren Städten, an Sehenswürdigkeiten,
auf Märkten, an und in öffentlichen Verkehrsmitteln und an
strandnahen Gebieten.
Bargeld
und teurere Wertgegenstände sollten lieber im Hotelsafe
deponiert werden, oder gleich zu Hause gelassen werden. Wer das
äußere Erscheinungsbild einer wohlhabenden Person macht ist
potentielles Opfer ausländischer Taschendiebe. Je weniger
Wertgegenstände mitgenommen werden oder verdeckt gehalten wird,
verringert die Möglichkeit Opfer eines Taschendiebstahl zu werden.
Handtaschen, Kammarataschen und sonstige Taschen sollten eng am
Körper und von der Fahrbahnabgewandten Straßenseite getragen
werden. In einigen Ländern ist der Handtaschenraub von
motorisierten Fahrzeugen wie z.B. dem Motorrad sehr beliebt.
Allgemeine Sicherheitsvorkehrungen im Ausland
Stand: Februar 2005
- Machen Sie sich
vor Reisebeginn mit den Sicherheitshinweisen vertraut!
- Informieren Sie
sich in Bezug auf besonders gefährdete Gebiete und
Örtlichkeiten!
- Beachten Sie die
landestypischen Verhaltensweisen!
- Vermeiden Sie
das typische Touristenverhalten!
- Sprach-
und Ortskenntnisse fördern ein sicheren Auftreten!
- Bargeld in
geringen Mengen mitführen (Aufteilung in verschiedene
geschlossene Taschen)!
- Seien Sie
vorsichtig beim Umgang mit Scheck- und Kreditkarten!
- Wechseln Sie
Bargeld nur in Wechselstuben, im Hotel oder Bankfilialen!
- Führen Sie
beglaubigte Kopien der Identitätspapiere bei sich (Originale
im Hotel-Safe)
- Lassen Sie ihr
Gepäck und anderen Wertgegenstände nie unbeaufsichtigt!
- Tragen Sie keine
wertvollen Gegenstände, wie Schmuck oder Kleidung zur Schau!
- Vertrauen Sie
nicht auf Äußerlichkeiten und bewahren Sie das gesunde
Misstrauen!
- Besondere
Aufmerksam gilt an Bahnhöfen, Flughäfen und an stark
frequentierten Gebieten!
- Halten Sie
wichtige Telefonnummern (Sperrservice) und Anschriften der
Botschaften bereit!
!!! Einen schönen
Urlaub wünscht Ihnen der Webmaster von taschendiebstahl.com
!!!
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Ägypten |
Bevölkerung: ca. 70,3 Millionen
Einwohner |
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Städte: |
(Stand Januar 2004) |
Telefonnummern: |
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| Kairo |
ca. 7,6
Millionen |
Polizei |
122 |
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| Alexandria |
ca. 3,8
Millionen |
Ambulanz |
123 |
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| Suez |
ca. 480.000 |
Feuerwehr |
125 |
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| Tanta |
ca. 420.000 |
Touristenpolizei |
126 |
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| Assiut |
ca. 410.000 |
Verkehrspolizei |
128 |
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Die größten Gefahren mit denen man es in Ägypten zu tun hat,
sind der Straßenverkehr und der große Anzahl von
Taschendieben, die ihr Unwesen in den Großstädten ( Kairo,
Alexandria, Luxor, Assuan, Gizeh) und an den touristischen Gebieten,
wie z.B. Hurghada oder Sharm El Sheikh,
und Sehenswürdigkeiten treiben. Auf den ägyptischen Markten
gilt besondere Vorsicht - man sollte seine Wertsachen nicht
offen tragen und Bargeld stets in geschlossen Behältnissen
oder Taschen aufbewahren. Meiden Sie einen direkten
Körperkontakt mit nicht bekannten Personen. Gerade in der
Nacht- und Dämmerungszeit sollte man abgelegene Straßen,
Gassen und Gebiete meiden. Lassen Sie sich auch nicht von
unbekannten Personen, Taxifahrern oder anderen Schleppern in
angeblich kostengünstige Gaststätten oder Restaurants locken.
Nicht nur, dass der Unbekannte dafür gut entlohnt wird - es
lauern Gefahren, dass Taschendiebe dort zuschlagen. Auch eine
große Anzahl bettelnder Kinder ist an touristischen
Sehenswürdigkeiten vertreten. Seien Sie vorsichtig und halten
Sie Abstand zu den Personen, auch wenn Sie vertrauenswürdig
aussehen. Viele der bettelnden Kinder gehören einer
organisierten "Bettlermafia" an, die speziell Touristen zu
einer Spende bitten. Taschendiebstahl steht an der
Tagesordnung - beachten Sie alle zu treffenden
Vorsichtsmaßnahmen und meiden Sie direkten Kontakt mit
unbekannten Personen.
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Diplomatische Vertretung: |
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Botschaft
der Bundesrepublik Deutschland in Ägypten
Embassy of the Federal Republic of
Germany
8 B, Sharia Hassan Sabri
Cairo-Zamalek
Tel.: (00202)
7399600 Fax:
(00202)
7360530
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Australien |
Bevölkerung: ca. 20,0 Millionen
Einwohner |
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Städte: |
(Stand: Januar 2004) |
Telefonnummern: |
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| Sydney |
ca. 4,3
Millionen |
Polizei |
Tel.: 000 |
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| Melbourne |
ca. 3,6
Millionen |
Notruf |
Tel.: 000 |
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| Gold Coast |
ca. 460.000 |
Feuerwehr |
Tel.: 000 |
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| Canberra |
ca. 320.000 |
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| Cairns |
ca. 130.000 |
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Australien schneidet in Bezug auf die Kriminalitätsrate mit am
schlechtesten ab. Auf 100.000 Einwohner kommen ca. 1400
Straftaten, während Deutschland gerade mal auf ca. 180
Straftaten kommt. Beachten Sie unbedingt bereits vor
Reisebeginn die Sicherheitsmaßnahmen und machen Sie sich mit
dem Land vertraut. In vielen Broschüren für Touristen sind
gefährdete Gebiete und Regionen aufgeführt. Neben den Straften
des Raubes sind Straftaten des Taschendiebstahl besonders
stark ausgeprägt. Bevorzugtes Diebesgut sind Portemonnaies,
Geldbeutel, Schmuckgegenstände und natürlich Kreditkarten.
Alle Varianten des Taschendiebstahl werden von den Taschen-
und Trickdieben durchgeführt. Besondere Vorsicht gilt bereist
bei der Ankunft auf dem Flughafen, an den Haltestellen des
Nah- und Fernverkehrs und an den touristischen
Sehenswürdigkeiten in den Großstädten. Meiden Sie große
Menschenansammlungen und seien Sie misstrauisch gegenüber
unbekannten Personen. Durch das typische Touristenverhalten
(Stadt- und Landkarte) erhöht sich die Gefahr Opfer eines
Taschendiebs zu werden. Einheimische und weltweit agierende
Taschendiebe bevorzugen Touristen, die den Anschein von großer
Beute machen. Die Tatgelegenheiten und bevorzugte Orte richten
sich nach dem örtlichen Aufkommen. Touristenführer
weisen auf die erhöhte Diebstahlgefahr in einigen Bereichen,
wie Cairns, Kings Cross, der Gold Coast und der Georges Street
in Sydney hin. Zudem gilt besondere Vorsicht bei
Bargeldabhebungen an Automaten.
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Diplomatische Vertretung: |
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Botschaft
der Bundesrepublik Deutschland in Australien
Embassy of Federal Republic
of Germany
119 Empire Ciurcuit
Yarralumla, A.C.T. 2600
Australien
Tel.: (0061 2) 62701911,
Fax: (0061 2) 62701951
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Bulgarien |
Bevölkerung: ca. 7,9 Millionen
Einwohner |
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Städte: |
(Stand: Januar 2004) |
Telefonnummern: |
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| Sofia |
ca. 1,1
Millionen |
Polizei |
166 |
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| Warna |
ca. 300.000 |
Feuerwehr |
160 |
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| Burgas |
ca. 185.000 |
Verkehrspolizei |
165 |
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| Russe |
ca. 155.000 |
Unfallrettung |
150 |
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| Plewen |
ca. 130.000 |
Pannendienst |
146 |
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Bulgarien zählt zu den Ländern mit geringer Kriminalitätsrate
in Bezug auf größerer Straftaten. Bulgarien ist in den letzten
Jahren zu einem der beliebtesten Urlaubsreisezielen geworden.
Der bulgarische Tourismus konzentriert sich überwiegend auf
die Küstenregion des Schwarzen Meeres. Überall wo viele
Menschen aufeinander kommen sind die Taschendiebe auch nicht
weit. Die Gefahr Opfer eines Taschendiebstahl zu werden ist
ungleich weniger groß wie in anderen Ländern. Aufmerksam
sollte man gerade in den Großstädten wie Sofia oder auch an
den schönen Sandstränden von Albena, Goldener Strand oder dem
Sonnenstrand sein. Lassen Sie ihr Gepäck nie außer Acht und
seien Aufmerksam bei größeren Menschenansammlungen. Neben
Kraftfahrzeugdiebstahl spielt der Taschen- und Trickdiebstahl
eine Rolle. Verzichten Sie auf das tragen teurer Schmuckstücke
und führen Sie Bargeld in geringen Mengen mit sich. Beachten
Sie die typischen Sicherheitshinweise für das In- und Ausland.
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Diplomatische Vertretung: |
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Botschaft
der Bundesrepublik Deutschland in Bulgarien
Postfach 869
1113 Sofia
Tel.: (00359-2) 918380, Fax:
(00359-2) 9631658
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England |
Bevölkerung: ca. 58,0 Millionen
Einwohner |
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Städte: |
(Stand: Januar 2004) |
Telefonnummern: |
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| London |
ca. 7,5
Millionen |
Polizei |
Tel.: 999 |
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| Birmingham |
ca. 1,1
Millionen |
Feuerwehr |
Tel.: 999 |
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| Liverpool |
ca. 470.000 |
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| Leeds |
ca. 425.000 |
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| Manchester |
ca. 400.000 |
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Touristen in England oder auch den anderen Ländern von
Großbritannien müssen mit der üblichen Kriminalität rechnen.
In bezug auf Taschendiebstahl gilt besondere Vorsicht in den
englischen Großstädten. Gerade touristische Ziele in London
sind Anziehungspunkt der vielen Taschendiebe. Die Taschendiebe
halten sich zudem an und in den Haltestellen der Straßenbahn
(Metro) auf. Touristen sollten das typische Verhalten von
Reisenden vermeiden. Örtliche und regionale Taschendiebe
bevorzugen Touristen. Stadtkarten sollten ebenso unauffällig
wie wertvolle Gegenstände getragen werden. Führen Sie Bargeld
in geringen mit sich teilen sie das Bargeld in verschiedene
Taschen auf. Größere Ansammlungen in den U-Bahnen sollten
ebenso wie touristische Anziehungspunkte unter
Berücksichtigung besonderer Vorsichtmaßnahmen aufgesucht und
betreten werden. Vertrauen Sie nicht auf Äußerlichkeiten und
seien sie Aufmerksam bei allzu großer Hilfeleistung.
Taschendiebe versuchen sie abzulenken und stehlen dabei ihre
Geldbörse. Beachten Sie bereits vor Reisebeginn die
allgemeinen Sicherheitshinweise.
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Diplomatische Vertretung: |
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Botschaft
der Bundesrepublik Deutschland in Großbritannien
Embassy of the Federal
Republic of Germany
23 Belgrave Square London
SW1X8PZ Vereinigtes
Königreich
Tel.: (0044-20) 78241300,
Fax.: (0044-20) 78241435
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Estland |
Bevölkerung: ca. 1,4 Millionen
Einwohner |
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Städte: |
(Stand Januar 2004) |
Telefonnummern: |
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| Tallinn |
ca. 412.000
Einwohner |
Polizei |
Tel.: 112 |
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| Tartu |
ca. 102.000
Einwohner |
Unfall |
Tel.: 112 |
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| Narva |
ca.
73.000 Einwohner |
Feuerwehr |
Tel.: 112 |
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| Kohtla-Järve |
ca.
51.000 Einwohner |
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| Pärnu |
ca.
51.000 Einwohner |
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Estland ist im Verhältnis zu anderen osteuropäischen Ländern
relativ sicher. Außer in den Großstädten, hier speziell
Tallinn, ist kaum ein Taschendiebstahl zu verzeichnen. In
den Restaurants, Bars und an Sehenswürdigkeiten (Altstadt)
ist in den Sommermonaten mit dem Aufkommen von Taschendieben
zu rechnen. Gerade die Altstadt mit den typischen kleinen
Märkten, die sich durch die kleinen Gassen ziehen halten
sich Taschendiebe auf. Meiden Sie in diesem Zusammenhang
dichtes Gedränge und seien Sie Vorsichtig bei Gedränge. Auch
in den vielen kleinen Bars halten sich Taschendiebe auf.
Verzichten Sie auf das tragen typischer Touristenkleidung.
Die Gefahr in Estland Opfer eines Taschendiebstahl zu werden
ist ungleich größer als in den Deutschen Städten. Führen Sie
kleinere Beträge an Bargeld mit sich. In Hauptstadt Tallinn
befinden sich sehr viele Geldautomaten. Seien Sie vorsichtig
bei der Bargeldabhebung. Vertrauen Sie nicht auf
Äußerlichkeiten und seien Sie misstrauisch bei all zu
hilfsbereiten Mitmenschen. Beachten Sie die
Sicherheitshinweise in Bezug auf Taschendiebstahl und
den sicheren
Einsatz von EC- und Kreditkarten.
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Diplomatische Vertretung: |
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Botschaft
der Bundesrepublik Deutschland in Estland
Toomkuninga 11
15048 Tallin
Tel.: (0372) 6275300, Fax:
(0372) 6275304
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Frankreich |
Bevölkerung: ca. 62,0 Millionen
Einwohner |
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Städte: |
(Stand: Januar 2000) |
Telefonnummern: |
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| Paris |
ca. 2,3
-Millionen |
Polizei |
Tel.: 17 |
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| Marseille |
ca. 800.000 |
Unfall |
Tel.: 17 |
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| Lyon |
ca. 450.000 |
Notruf |
Tel.: 17 |
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| Toulouse |
ca. 400.000 |
Straßendienst |
Tel.: 0899089222 |
| Bordeaux |
ca. 215.000 |
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Taschendiebe und Frankreich - glaubt man den Printmedien
scheinen die beiden Begriffe zusammen zu gehören. Viele
Reisende erzählen von abenteuerlichen Ereignissen, die sich
während der Urlaubsreise abgespielt haben sollen. Aber es
werden hauptsächlich die größeren Städte genannt, in denen man
besonders vorsichtig sein sollte. An der Cote d` Azur ist eine
starke Zunahme von Diebstählen und Raubüberfällen
festzustellen. Beim verkehrsbedingten Halt reißen in vielen
Fällen Mopedfahrer die Beifahrerseite auf oder schlagen sie
ein und rauben den völlig überraschten Geschädigten die
Wertvollen Sachen. Halten Sie deshalb die Fahrzeugtüren
geschlossen und lassen Sie keine Gegenstände offensichtlich im
Fahrzeuginnern liegen. Sollten Sie ein Mietfahrzeug benutzen,
entfernen Sie alle Gegenstände die auf touristische Zwecke
hinweisen (z.B. Karten, Prospekte usw.). Die typischen
Touristengebiete im Süden von Frankreich wie z.B. der Insel
Korsika oder auf den Autobahnraststätten der A7, A8 und der A9
ziehen viele Betrüger an. Beim Verlassen des Fahrzeuges
(Tankstopp, Pause) schließen Sie ihr Fahrzeug ab. Paris und die anderen
französischen Großstädte sind besonders stark von
Taschendiebstahl betroffen. Besondere Vorsicht gilt in den
öffentlichen Verkehrsmitteln. In der Métro, insbesondere der
stark besuchten Linie 1 ("La Defense Bois de Vincennes"), auf
der Rundtour des Triumphbogens, des Louvres und einiger
Kaufhäuser schlagen Taschendiebe sehr häufig zu. Dabei bleibt
festzustellen, dass eine überwiegende Anzahl der Langfinger
ein nordafrikanisches Aussehen hat. Die meisten Taschendiebe
agieren sehr geschickt und fingerfertig. Bei der Anreise mit
dem Flugzeug achten Sie am Flughafen "Charles de Gaulle" auf
Taschen- und Trickdiebe. Die dort agierende Täter nutzen die
Unaufmerksamkeit der Reisenden aus. Auch die "RER - Linie B"
vom Flughafen Paris wird oft von Taschendieben als
"Arbeitsfeld" für ihre kriminellen Handlungen benutzt. Auch
die Fernreisezüge aus dem benachbarten Umland und Ausland sind
Ziele für organisierte und professionell arbeitende
Taschendiebe. Taschendiebe nutzen den Schlaf der Reisenden aus
und bestehlen ihre ahnungslosen Opfer in den Abteilen. Auch
die Gegend um den Champs - Élysées ist von Langfingern gut
besucht. Die vielen berühmten Restaurant werden besonders
stark von Taschendieben heimgesucht. Oft wurde festgestellt,
dass die einheimischen Taschendiebe auf Anhalspunkte für
Touristische Zwecke schauen. Dabei sollten Sie sich möglichst
gut den Einheimischen anpassen und gänzlich auf Stadtkarten
oder Rucksäcke verzichten. Es gelten die bekannten Präventionsmöglichkeiten um
Taschendiebstahl und andere Tatgelegenheiten zu verhindern.
Nachts sollten Sie die Gegenden um "Les Halles", der Linie 4,
die östlichen Stadtbezirke und die Parkanlagen des "Bois de
Boulogne" meiden. Beim Einkauf in den berühmten und großen
Kaufhäusern von Paris ist auch besondere Vorsicht geboten.
Lassen Sie niemals Portemonnaies oder Kreditkarten beim
Bezahlen am Tresen liegen. Der Missbrauch von Kreditkarten hat
in Frankreich stark zugenommen. Beim Geldabheben achten Sie
darauf, das Sie bei der Eingabe der PIN - Nummer von keinem
beobachtet werden. Sollte es zu nichterklärlichen Umständen zu
keiner Bargeldauszahlung am Geldautomaten kommen, informieren
Sie umgehend die nächste Bank. Hilfeleistenden Personen
könnten es auf Ihre Kredit- und EC-Karte abgesehen haben.
Vertrauen Sie niemals auf Äußerlichkeiten und geben Sie Ihre
Persönliche Identifizierungsnummer (PIN) niemals an Dritte
weiter Personen weiter.
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Diplomatische Vertretung: |
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Botschaft
der Bundesrepublik Deutschland in Frankreich
Ambassade de la Republique
fédérale d´Allemagne
13/15 Avenue Franklin D:
Roosevelt
75008 Paris
Tel.: (0033-1) 53834500,
Fax: (0033-1) 43597418
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Griechenland |
Bevölkerung: ca. 11,0 Millionen
Einwohner |
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Städte: |
(Stand: Januar 2005) |
Telefonnummern: |
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| Kreta |
ca. 130.000
Einwohner |
Polizei |
Tel.: 100 |
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| Korfu |
ca. 120.000
Einwohner |
Feuerwehr |
Tel.: 199 |
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| Samos |
ca. 42.000
Einwohner |
Notarzt |
Tel.: 166 |
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| Náxos |
ca. 14.800
Einwohner |
Notarzt
(Handy) |
Tel.: 112 |
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Griechenland
hat innerhalb der Europäischen Union die geringste
Kriminalitätsrate. Taschen, Hand- und Trickdiebstahl ist in
Griechenland nicht üblich, aber trotzdem sollte man gerade in
den größeren Städten und an stark frequentierten
Örtlichkeiten, wie Bahnhöfen, Flughäfen oder
Sehenswürdigkeiten eine gewisse Vorsicht walten lassen.
Griechenland liegt in der Kriminalitätsstatistik innerhalb der
EU-Länder auf den letzten Platz, beziehungsweise auf Platz
Eins, wenn es darum geht sicher zu sein. Sicher ist relativ.
Damit soll ausgedrückt werden, dass die Wahrscheinlichkeit
Opfer eines Vergehens oder Verbrechens zu werden, in
Griechenland am geringsten ist. Im Vergleich zu anderen
Urlaubsregionen hat dies sicherlich einige Vorteile. Wenn Sie
die üblichen Sicherheitsvorkehrungen beziehungsweise die
Sicherheitsweise beachten können Sie ihren Urlaub in vollen
Zügen genießen.
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Diplomatische Vertretung: |
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Botschaft
der Bundesrepublik Deutschland in Griechenland
Honorary Consul of the
Federal Republic of Germany
Artemidos 12
85100 Rhodos
Tel.: 003022410-63730, Fax:
003022410-63730
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Italien
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Bevölkerung: ca. 58,0 Millionen Einwohner
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Städte: |
(Stand Januar 2004) |
Telefonnummern: |
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Rom |
ca. 2,8 Millionen |
Carabinieri (Polizei) |
Tel.: 112 |
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Mailand |
ca. 1,4
Millionen |
Polizia
stradale (Verkehrspolizei) |
Tel.: 113 |
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Neapel |
ca. 1,1
Millionen |
Ambulanz (Erste Hilfe) |
Tel.: 118 |
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Turin
Florenz |
ca. 910.000
ca. 380.000 |
Guardia Medica Turistica
(med. Dienst für Touristen) |
Tel.: 212221
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Italien gilt bei vielen Menschen
immer noch als das Ursprungsland des Diebstahl. Vieles ist
zwar übertrieben, aber trotzdem müssen Touristen einige
Sicherheitshinweise beachten. Neben den schon bekannten
Präventionsmöglichkeiten in Bezug auf Taschen- und Trickdiebstahl müssen sie besonders
in den Städten und in Süditalien Vorsicht walten lassen.
Portemonnaies und Wertgegenstände sollten nicht offen
getragen. Gepäck, wie Koffer oder Handtaschen sollten
sie nie außer Acht lassen. Bekannt und immer noch stark
ausgeprägt ist der "Diebstahl" (Raub) vom Motorrad aus. Dabei
entreißen die Diebe den Opfern ihre mitgeführten Hand- oder
Kamerataschen von der Schulter. Der so genannte Diebstahl mit
Motorrädern wird somit mit Gewalt durchgeführt und wird in
Deutschland als Raub strafrechtlich verfolgt. Dabei
werden Verletzungen der Diebstahl-Opfer bewusst in Kauf
genommen. Deshalb sollten sie Taschen nie zur Straßenseite und
dicht am Körper tragen.
In den Großstädten wie Neapel oder
auf Sizilien sollten sie beim Autofahren stetes die Türen
geschlossen halten und von innen verriegeln. In den Regionen
ist der Diebstahl bei Halt an Lichtzeichenanlagen sehr
beliebt.
Tricks:
Besonders ausgeprägt in Italien
ist das Betteln von Kindern. Doch Vorsicht, hierbei handelt es
sich nicht immer um hilfedürftige Kinder. Überwiegend sind
"Klaukinder" auf den Straßen, die an ihr "großes" Geld wollen.
Die Kinder werden oft von "Patronen" (Mittelsmänner, die auf
die Kinder "aufpassen") zum stehlen auf die Straße geschickt.
Sie sollen überwiegend den Touristen die großen Scheine aus
dem Portemonnaie ziehen. Die Kinder tragen oft Pappdeckel (3)mit
einer Aufschrift bei sich. Dabei bitten sie um eine kleine
Spende oder Ähnliches. Während man noch das Pappschild liest,
ziehen die Kinder die Wertgegenstände aus der Tasche oder
greifen in das Scheinfach der vorbehaltenden Geldbörse. Auch
das verkaufen von "echten" römischen Münzen oder Ähnliches
wird für die Ablenkung des Diebstahl benutzt. Weiter sind in
Italien beliebt, das falsche rausgeben von Wechselgeld in
Taxis oder auch falsche Abrechnungen in Restaurants.
Bei Langfingern sehr beliebt ist die
Zugverbindung mit dem Nachtzug von München nach Rom. Einige
Taschendiebe haben sie darauf spezialisiert und bestehlen im
Schlaf die Opfer. Es ist auch bekannt, dass die Diebe den
Opfern zuerst K.. Tropfen verabreichen und sie anschließend
in aller Sorgfalt ausrauben.
Florenz:
Auch in Florenz sind Taschendiebe
unterwegs. Touristen sollten dort bestimmte Bereiche meiden
oder zumindest besonders vorsichtig sein. Wie bereits erwähnt,
sollte man möglichst auf das Tragen von besonders wertvollen
Gegenstände verzichten. Bekannte Brennpunkte für
Taschendiebstahl sind auf der "Ponte Vecchio", vor den
Uffizien und vor dem Dom von Florenz. Kinderbanden treiben wie
in anderen Städten ihr Unwesen. Dabei umkreisen die jungen
Diebe ihre Opfer und stehlen dabei die Portemonnaies der
arglosen Touristen. Zudem sollten zur Nachtzeit der Stadtpark
flussabwärts des "Ponte della Vittoria" gemieden werde.
Rom:
In Rom gelten die typischen
Anziehungspunkte für Touristen als gefährdete Bereiche wo
Taschendiebstahl vermehrt auftreten kann. Taschendiebe halten
sich gerne im Bereich des Kolosseum, an der spanischen Treppe
oder in den U-Bahnen auf.
Am römischen Bahnhof
"Ostia" warnen große mehrsprachige Hinweisschilder vor
Taschendiebstahl. Reisende berichten außerdem, dass die
"Buslinie 64" in Richtung Vatikan Schwerpunkt für
Taschendiebe ist. Die Buslinie ist in der Szene als "Heaven-to-hell-Express"
bekannt.
Neapel:
Neapel hat eine sehr große Dichte an
professionellen Taschen- und Trickdieben. Besondere Vorsicht
gilt hier am Hafen insbesondere an den Haltestellen der
öffentlichen Verkehrsmittel. Die Buslinie 1 ist ein Eldorado
für Taschendiebe. Die ankommenden Touristen werden auf
geschickte Weise bestohlen.
Diplomatische Vertretung:
Botschaft
der Bundesrepublik Deutschland in Italien
Ambasciata della Repubblica
Federale di Germania
Via San Martino della Battaglia 4
|
00185 Roma |
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Tel.: (0039-06) 492131, Fax:
(0039-06) 49213319 |
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Luxemburg |
Bevölkerung: ca. 450.000
Einwohner |
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Städte: |
Telefonnummern: |
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Die Polizei in Luxemburg registriert
seit einigen Jahren einen stetigen Anstieg von Taschen-
und Trickdiebstahl. Die registrierten Langfinder kommen
überwiegend aus dem umliegenden Ausland, wie z.B. den
Niederlanden und Belgien. Die Langfinger treiben ihr
Unwesen überwiegend in der belebten Innenstadt von
Luxemburg. Während den Öffnungszeiten und an den
Wochenenden werden die meisten Taten registriert.
Taschendiebe nutzen die Unaufmerksamkeit der Opfer aus
und stehlen Brieftaschen oder das abgestellte Gepäck.
Die luxemburgische Polizei warnt in diesem Zusammenhang
zur Vorsicht. Insbesondere die stark frequentierten
Bereichen der Oberstadt, wie z.B. Grand-Rue, Rue du
Fossé, Rue Philippe II, Place ´d´Armes, Centre Aldringen).
Auch am Bahnhof lauern die Diebe. Besonders Vorsichtig
sollten Touristen in der Avenue de la Gare und an der
Avenue de la Liberté sein. Die Taschendiebe gehen dabei
sehr professionell vor. Beachten Sie die
Sicherheitshinweise in bezug auf Taschen- und
Trickdiebstahl und machen Sie sich schon vor Reisebeginn
mit den Örtlichkeiten vertraut. Informationen hierzu
finden sie bei allen Touristeninformationszentren.
Führen Sie Bargeld in kleineren Mengen und getrennt von
einander auf. Vermeiden Sie das typische
Touristenverhalten, seien Sie stets Aufmerksam und
vertrauen Sie nicht auf Äußerlichkeiten. Taschendiebe
passen sich ihrer Umgebung an und schlagen blitzschnell
zu. Zusätzliche Informationen zum Thema Prävention
Taschendiebstahl erhalten Sie beim Service "Prévention
du Crime". |
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Diplomatische Vertretung: |
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